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Wirtschaftsdialog 2013

Finanzminister Dr. Thomas Schäfer: „Die Hessische Landesregierung wird den Finanzplatz Frankfurt auch weiterhin stärken“

15.10.2013Hessisches Ministerium der Finanzen

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Im Bild: Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Horst Löchel und die Chefvolkswirte David Milleker sowie Carsten Brzeski während der Diskussion.
Im Bild (v.l.n.r.): Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Horst Löchel (Frankfurt School of Finance & Management) und die Chefvolkswirte David Milleker (Union Investment) sowie Carsten Brzeski (ING-DiBa AG) während der Diskussion.
© Svenja Schäfer, Timo Bartsch/Medien Gruppe Kirk

„Der Finanzplatz Frankfurt spielt eine herausragende Rolle als Tor zur größten Volkswirtschaft Europas sowie als wichtiger Standort für Banken und Versicherer. Die Hessische Landesregierung wird die Festigung und den Ausbau dieses international bedeutsamen Finanzzentrums auch weiterhin nach Kräften unterstützen“, erklärte der Hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer anlässlich des heutigen Wirtschaftsdialogs in Frankfurt. Im Rahmen der Veranstaltung diskutierte er unter Moderation von Patricia Szarvas mit den Chefvolkswirten Carsten Brzeski (ING-DiBa AG) und David Milleker (Union Investment), weitere Gesprächsteilnehmer waren der Börsenmakler und Buchautor Dirk Müller sowie Wirtschaftswissenschaftler Professor Dr. Horst Löchel (Frankfurt School of Finance & Management). Hintergrund der Veranstaltung war die Präsentation des von Christian Kirk im Europäischen Wirtschafts Verlag herausgegebenen Buchs „Finanzplatz Deutschland – Chancen und Perspektiven“.

Der Finanzminister skizzierte in seinem Redebeitrag die Ausgangslage der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise 2008 und die politischen Maßnahmen zur Stabilisierung des Finanzmarktes: „Deutschland ist – auch durch einen notwendigen Sparkurs der öffentlichen Haushalte – gestärkt aus der globalen Finanzkrise hervorgegangen. Heute belegen wir die Spitzenposition innerhalb des europäischen Binnenmarktes.“ Mit Blick auf die Wahlen im Bund und in Hessen betonte Schäfer die Notwendigkeit stabiler Mehrheiten und verlässlicher politischer Rahmenbedingungen. Finanzwirtschaft und öffentliche Haushalte seien eng miteinander verknüpft, solide öffentliche Finanzen sowie ein leistungsfähiger und krisenfester Finanzsektor seien deshalb entscheidend für Wachstum und Wohlstand in Deutschland und Europa, so der Minister. „Die konsequente Konsolidierung der öffentlichen Haushalte auf allen Ebenen einerseits und eine umsichtige Regulierung der Finanzwirtschaft andererseits sind darum auch zukünftig unabdingbar“, sagte Schäfer.

Abschließend betonte der Finanzminister, dass es über die zahlreichen Einzelmaßnahmen zur Regulierung der Finanzmärkte hinaus in Zukunft entscheidend sei, diese in ihren Zielen und Wirkungsweisen noch besser aufeinander abzustimmen.

Finanzminister Dr. Thomas Schäfer beim Wirtschaftsdialog in Frankfurt
  • Finanzminister Dr. Thomas Schäfer beim Wirtschaftsdialog in Frankfurt
  • Finanzminister Dr. Thomas Schäfer beim Wirtschaftsdialog in Frankfurt
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Wirtschaftsdialog 2013

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