Förderung nach Nahmobilität Richtlinie

Erster Bauabschnitt der Radschnellverbindung Darmstadt-Frankfurt

Mit rund 2,6 Millionen Euro unterstützt das Land Hessen die Regionalpark RheinMain Südwest GmbH beim Bau des ersten Abschnitts der Radschnellverbindung zwischen Frankfurt und Darmstadt.

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Radfahrer in der Stadt
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Das teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir heute in Wiesbaden mit. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 4,7 Millionen Euro. Bereits im Dezember 2017 hatte Hessen Planungsleistungen und Öffentlichkeitsarbeit mit 310.000 Euro gefördert. 
 
Der erste Bauabschnitt der Radschnellverbindung wird 3,5 Kilometer lang. Er beginnt am Bahnhof Egelsbach und führt über die Straße an der Molkeswiese über die Schillerstraße zur Kreisstraße 168. Hier wird die Kreuzung zu einem Kreisverkehr umgestaltet.  
 
Für den weiteren Verlauf wird ein Wirtschaftsweg mit einer Breite von 5,5 Meter ausgebaut, davon entfallen 1,5 Meter für einen Gehweg. Nach 150 Metern schwenkt der Radweg nach Westen, zwischen der Bahntrasse und dem Naturschutzgebiet „Faulbruch“ bei Erzhausen wird ein Feldweg zum asphaltierten Radweg ausgebaut, der geradlinig bis Darmstadt-Wixhausen führt. 
 

Bauarbeiten bereits gestartet

Dank eines vorzeitigen Bescheids konnte mit den Bauarbeiten bereits im Oktober begonnen werden, sie sollen voraussichtlich im April 2019 abgeschlossen sein. 
 
Nach Abschluss der gesamten Baumaßnahme wird die 35 Kilometer lange Radschnellverbindung von Frankfurt über Neu-Isenburg, Langen, Dreieich, Egelsbach, Erzhausen bis nach Darmstadt führen, die Fertigstellung ist für 2022 geplant.

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