AzubiCard

Vergünstigungen für Auszubildende

Wirtschaftsminister Al-Wazir hat bei Unternehmen für Beteiligung an der „AzubiCard“ geworben, die Auszubildenden ermäßigten Eintritt oder Rabatte beim Einkauf ermöglicht.

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Jugendliche
© Christian Schwier / Fotolia.com

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir wirbt bei den Unternehmen für Beteiligung an der „AzubiCard“. Dieser Ausweis in Scheckkartenformat verschafft Auszubildenden Vergünstigungen wie ermäßigten Eintritt oder Rabatte beim Einkauf. „Das ist ein wichtiges Signal der Wertschätzung, die wir unseren künftigen Fachkräften entgegenbringen“, sagte Al-Wazir am Freitag. „Je mehr Unternehmen mitmachen, desto deutlicher ist das Signal.“

334 Unternehmen aus Hessen beteiligen sich

Auszubildende erhalten die AzubiCard Hessen in den ersten Wochen nach Ausbildungsbeginn. Derzeit beteiligen sich 334 Unternehmen aus ganz Hessen an den Angeboten. Die AzubiCard nutzt nicht nur beim Besuch von Schwimmbädern, Theatern oder Sportveranstaltungen, sondern enthält auch den Kontakt zur zuständigen Ausbildungsberatung, die bei Fragen rund um die Ausbildung jederzeit angesprochen werden kann.

Duale Berufsausbildung für Jugendliche attraktiv machen

„Als Wirtschaftsstandort haben wir jedes Interesse, dass die duale Berufsausbildung für die Jugendlichen attraktiv ist“, sagte Al-Wazir. „Deshalb haben wir in Hessen die Karrieremöglichkeiten für Absolventinnen und Absolventen beträchtlich erweitert; mit einem guten Abschluss kann man sogar ohne Abitur studieren. Und so wie Studierende den Studierendenausweis bekommen, erhalten Auszubildende die AzubiCard – denn die Bildungswege sind gleichwertig.“

Interessenten können sich unter untenstehendem Link informieren und dort ihr Angebot einstellen.

Die AzubiCard Hessen ist ein Gemeinschaftsprojekt der für die Berufsausbildung in Hessen zuständigen Stellen, das durch die Hessische Landesregierung unterstützt wird. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die hessischen Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern, die Steuerberater-, Ärzte- und Zahnärztekammer beteiligt.

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