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Bundesweiter Vorlesetag

Regierungssprecher Michael Bußer liest in der kath. Kindertagesstätte St. Josef in Obertshausen

20.11.2017Hessische Staatskanzlei

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Bundesweiter Vorlesetag 2017
© Staatskanzlei

Nein, ein Löwe geht nicht gerne schwimmen. Das ist doch nur etwas für Ente, Frosch oder Forelle. Doch er muss. Schließlich ist die Löwin in Gefahr und braucht seine Hilfe… Der Erzähler dieses Abenteuers ist Staatssekretär Michael Bußer. Seine gebannten Zuhörer sind die Kinder der katholischen Kindertagesstätte St. Josef in Obertshausen. Gemeinsam tauchen sie ein in eine fremde Welt und hören Martin Baltscheits Geschichte vom Löwen, der nicht schwimmen konnte.

Der Sprecher der Hessischen Landesregierung liest anlässlich des „Bundesweiten Vorlesetags“ der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung „Die Zeit“ und der Deutschen Bahn Stiftung. „Lesen macht die Kinder stark, deshalb setzen wir uns als Hessische Landesregierung für die Initiative ein und machen darauf aufmerksam, wie wichtig Vorlesen und Lesen für die Sprachkompetenz und damit für die gesamte Entwicklung von Kindern sind. Aber auch für die Eltern ist es eine schöne Erfahrung. Zwischen Großen und Kleinen entsteht beim Vorlesen eine tiefe, emotionale Beziehung. Es bereichert beide, den Vorleser und den Zuhörer“, sagt Staatssekretär Bußer.  

Rund um den „Bundesweiten Vorlesetag“ am 17. November lesen die Mitglieder der Hessischen Landesregierung vor, mittlerweile zum zwölften Mal. Im Zeitraum vom 9. bis 20. November freuen sich die Kinder in 19 hessischen Einrichtungen auf spannende Geschichten.

Zentrale Bestandteile im Bildungsauftrag

Sprach- und Leseförderung sind zentrale Bestandteile im Bildungsauftrag der hessischen Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen. Sie stehen daher auch im Zentrum des hessischen Bildungs- und Erziehungsplans für Kinder von 0 bis 10 Jahren. „Medienkompetenz, Beobachtungsgabe und die Gedächtnisleistung können wir so trainieren. Es gibt kaum eine bessere Förderung als das Vorlesen“, betont Michael Bußer. Leider würden jedoch, so sagt es eine Studie der Deutschen Bahn, 42 Prozent aller Eltern in Deutschland ihren Kindern im Vorlesealter nur selten oder gar nicht vorlesen. „Dem müssen wir etwas entgegensetzen. Die Politik ebenso wie jeder Einzelne von uns müssen ein Vorbild sein. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, die Initiative der Stiftung Lesen zu unterstützen.“

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