Breitbandausbau

Kooperation von ENTEGA und Deutsche Glasfaser im Landkreis Darmstadt-Dieburg

Bürger und Unternehmen des Landkreises Darmstadt-Dieburg können sich freuen: Der Darmstädter Regionalversorger ENTEGA und die Deutsche Glasfaser kooperieren und wollen so das superschnelle Internet im Landkreis Darmstadt-Dieburg ausbauen. Ca. 120.000 Glasfaseranschlüsse sollen somit geschaffen werden.

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Zwei Männer im Gespräch
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Mittels der langfristig angelegten Partnerschaft planen ENTEGA und Deutsche Glasfaser gemeinsam den schnellen Ausbau mit reinen FTTH-Glasfasernetzen („Fiber To The Home“ – Glasfaser bis ins Haus) in allen 23 Kommunen im Landkreis Darmstadt-Dieburg anzugehen. Pilotprojekt der Kooperation ist die Gemeinde Eppertshausen – geplanter Start ist Ende März 2019.

„Der notwendige Glasfaserausbau wird nur zu schaffen sein, wenn alle an einem Strang ziehen und auch im Rahmen von Kooperationen zusammenarbeiten.“ so die Ministerin Prof. Dr. Sinemus. „So wie wir dies bereits in unserer Gigabit-Strategie für Hessen angeregt haben. Dass dies erfolgreich und zielführend ist, zeigen bereits erste Erfahrungen.“

Ausbau der Glasfaserversorgung des gesamten Landkreises

Um das Ziel der Kooperation – die Glasfaserversorgung des gesamten Landkreises – zu erreichen, bedürfe es allerdings mehr als die Zusammenarbeit zweier Unternehmen. „Grundlegend für den Erfolg ist die Unterstützung der Kommunen sowie das Interesse und die Nachfrage der Bürgerinnen und Bürger“, so Prof. Dr. Sinemus weiter.

„Ich freue mich sehr über diese Vorreiter-Initiative im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Dies ist ein ganz wichtiger Impuls für die Region, um diese zu stärken und in das digitale Zeitalter zu führen – dazu gehört natürlich auch das 5G-Testfeld der Deutschen Telekom in Darmstadt.

Wegbereitender Zusammenschluss zweier Unternehmen

„Mein Dank gilt insbesondere der ENTEGA sowie der Deutschen Glasfaser für diesen wegbereitenden Zusammenschluss zweier Unternehmen. Ich kann mir vorstellen, dass eine solche Zusammenarbeit Modellcharakter für weitere Teile Hessens haben kann“, so die Ministerin abschließend.

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Pressesprecher: 
Christian Henkes
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