Bekämpfung der sozialen Corona-Folgen

Arbeitsmarktbudget um 4,5 Millionen Euro erhöht

Sozial- und Integrationsminister Kai Klose: „Ausweitung von Schuldnerberatung und psychosozialer Beratung stärkt diejenigen, die jetzt Hilfe brauchen.“

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Die hessische und die europäische Flagge
Die europäische und die hessische Fahne auf dem Dach des Mehr-Regionen-Hauses mit Hessischer Landesvertretung in Brüssel.
© Wagner / Hessische Landesvertretung

Das Arbeitsmarktbudget für die 26 hessischen Kreise und kreisfreien Städte wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) um 4,5 Millionen Euro aufgestockt. „Wir ermöglichen den hessischen Kreisen und kreisfreien Städten so die Ausweitung von Beratungs- und Qualifizierungs-Angeboten, die sich vor allem an Menschen richten, die sich aufgrund der Corona-Pandemie in einer schwierigen Lebenslage befinden“, erläutert Sozial- und Integrationsminister Kai Klose und hebt dabei den gestiegenen Bedarf an Schuldnerberatung und psychosozialer Beratung besonders hervor.

Gleichzeitig trägt die Aufstockung auch zur Entlastung der Kreise und kreisfreien Städte bei. Klose: „Mit den zusätzlichen Mitteln können die Kosten der geförderten Maßnahmen vollständig übernommen werden. Eine ergänzende Finanzierung ist nicht erforderlich.“ Dies stärke die Gestaltungskraft der Kommunen und stelle sicher, dass die geplanten Maßnahmen schnell umgesetzt werden können „Mit den zusätzlichen Hilfen leisten wir schnelle und wirksame Unterstützung, um die sozialen Folgen der Pandemie zu bewältigen“, so der Minister abschließend.

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