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Stadtentwicklung

17,9 Millionen Euro für „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ im Jahr 2018

Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz: „Mit dem ‚Investitionspakt Soziale Integration im Quartier‘ unterstützt die Landesregierung die Kommunen dabei, Begegnungsstätten zu schaffen und leistet somit einen wichtigen Beitrag für eine gelungene Integration.“

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Ein Nachbarschaftscafé als Beispiel für ein Bauprojekt zur sozialen Integration
Ein Nachbarschaftscafé als Beispiel für ein Bauprojekt zur sozialen Integration
© R. Berg

„Ob im Jugendzentrum, im Gemeinschaftsgarten oder auf dem Bolzplatz – Integration entsteht immer dort, wo sich Menschen treffen und austauschen. Mit dem Städtebauförderungsprogramm ‚Investitionspakt Soziale Integration im Quartier‘ unterstützen wir die Kommunen dabei, Begegnungsstätten zu schaffen und leisten somit einen wichtigen Beitrag für den sozialen Zusammenhalt. Ich freue mich daher sehr, dass es erneut gelungen ist im Jahr 2018 rund 17,9 Millionen Euro für den Investitionspakt bereitzustellen“, erklärte Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz. Mit den Landesmitteln können die Städte und Gemeinden ihre kommunalen Gemeinschaftseinrichtungen sanieren, modernisieren, ausbauen und vereinzelt auch neu bauen. Insgesamt wurden zwölf Projekte in diesem Jahr in das Bund-Länder-Programm augenommen. „Wohnen ist mehr als ein Dach über dem Kopf. Der Hessischen Landesregierung ist die nachhaltige Stadtentwicklung ihrer Kommunen ein großes Anliegen, das zeigt sich besonders bei der Städtebauförderung: Im Jahr 2018 stehen dort Mittel in Höhe von 102,2 Millionen Euro für die hessischen Städte und Gemeinden bereit“, erläuterte die Ministerin.

Hintergrund:

Das Städtebauförderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ wird von 2017 bis 2020 jährlich aufgelegt. Neben Kindertagesstätten und Jugendzentren, werden auch Stadtteilzentren, Begegnungs- und Sportstätten gefördert. „Die Gemeinschaftseinrichtungen zählen ebenso wie die Grün-, Frei- und Sportflächen zu den Schwerpunkten des Programms. All diese Orte steigern die Lebensqualität vor Ort und somit auch die Attraktivität unserer Städte und Gemeinden“, so die Ministerin abschließend.

Kontakt für Pressevertreter

Pressesprecher: 
Herr Mischa Brüssel de Laskay
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
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