Delegationsreise

Bouffier in Südamerika

Thema: 
Reisen

Bei seinem zweiten Besuch als Hessischer Regierungschef auf dem südamerikanischen Kontinent wird Ministerpräsident Volker Bouffier von einer hochrangigen Delegation aus Vertretern von Wirtschaft und Wissenschaft sowie Abgeordneten des Hessischen Landtages begleitet. Schwerpunkte der Reise in die aufstrebenden Wirtschaftsnationen Chile und Peru sind neben Wissenschaft und Forschung die Themen Energie, Logistik, Transport und Verkehr – Branchen mit großem bilateralem Zukunfts- und Entwicklungspotenzial.

Zwischenstopp und erste Gespräche in Argentinien. Schon im Jahr 2013 besuchte Ministerpräsident Volker Bouffier die Republik im Süden des Kontinents. Nach Gesprächen mit dem Geschäftsführer der größten argentinischen Fluggesellschaft Aereolineas Argentinas über die Perspektiven des Luftverkehrsmarktes in Argentinien gab Ministerpräsident Volker Bouffier argentinischen Journalisten ein Interview.
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Ministerpräsident Volker Bouffier wirbt bei seiner Delegationsreise nach Chile und Peru für eine engere Zusammenarbeit und neue Kooperationen zwischen Hessen und den beiden Ländern im aufstrebenden Wirtschaftsraum Südamerikas. Am Mittwoch sprach der Hessische Regierungschef in Santiago de Chile dazu mit der chilenischen Bergbauministerin Aurora Williams Baussa (3.v.l.). Er wurde begleitet von Europaministerin Lucia Puttrich (2.v.r.) und Vertretern der hessischen Wirtschaft, wie Norbert Steiner (3. von rechts), dem Vorstandsvorsitzenden des größten deutschen Investors in Chile K+S.
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Chile will unabhängiger von fossilen Brennstoffen werden. Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sollen zur Senkung der Strompreise beitragen. Im energieintensiven Bergbausektor, dem wichtigste Wirtschaftsbereich in Chile, liegen besonders große Einsparpotentiale. Ministerpräsident Volker Bouffier warb in den Gesprächen dafür, dass hessische Unternehmen sich im Bereich von erneuerbaren Energien in Chile engagieren.
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Am Donnerstag besuchte Ministerpräsident Volker Bouffier den chilenische Innenminister Mario Fernandez Baeza. Hier gemeinsam mit Heiko Kasseckert MdL, Angela Dorn MdL, Günter Rudolph MdL, Herman Schaus MdL, Florian Rentsch MdL und Regierungssprecher Staatssekretär Michael Bußer (v.l.n.r.).
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Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier mit dem chilenischen Kabinettchef und Innenminister Mario Fernandez Baeza am Donnerstag in Santiago de Chile.
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Die Delegation des Hessischen Ministerpräsidenten im chilenischen Innenministerium. Ministerpräsident Volker Bouffier im Gespräch mit Innenminister Mario Fernandez Baeza.
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Ministerpräsident Volker Bouffier war auf seiner Südamerika Reise auch in der chilenischen Hafenstadt Valparaíso zu Gast. Dort besuchte er unter anderem die Feuerwehrkompanie der Stadt. Deutsche Einwanderer hatten die freiwillige Feuerwehrschule 1851 gegründet.
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Seit 1985 gibt es bei der Zweiten Deutschen Feuerwehrkompanie von Valparaíso eine Jugendbrigade, in der Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren an den Aktivitäten der Freiwilligen Feuerwehr teilnehmen können.
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Ein Stück deutsch-chilenischer Geschichte: Nach einem Großbrand im Jahr 1850 in Valparaíso gründeten deutsche, englische und US-amerikanische Einwohner die ersten beiden Feuerwehrkompanien der Stadt.
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Ministerpräsident Volker Bouffier zu Besuch bei der Feuerwehr in der chilenischen Hafenstadt Valparaíso. „Die Feuerwehr ist eine Herzensangelegenheit für mich. Es ist sehr wichtig, in der Not qualifiziert helfen zu können“, so der hessische Regierungschef. „Wir möchten die Arbeit unterstützen und laden die Mitglieder der Feuerwehr von Valparaíso zu einem Kurs in die hessische Feuerwehrschule ein.“
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Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee von der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Präsident der Universidad Catolica de Chile, Dr. Ignacio Sánchez Díaz, bei der Unterzeichnung des Memorandums of Understanding zwischen den beiden Hochschulen.
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Staatsministerin Lucia Puttrich mit dem Präsidenten der Universidad Catolica de Chile, Dr. Ignacio Sánchez Díaz (links) und Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee von der Justus-Liebig-Universität Gießen bei der Übergabe des Memorandums of Understanding.
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Staatsministerin Lucia Puttrich mit dem Präsidenten der Universidad Catolica de Chile, Dr. Ignacio Sánchez Díaz. Als Gastgeschenk überreicht die hessische Europaministerin einen Hessenlöwen.
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Die Wissenschaftsdelegation zu Besuch im Fraunhofer Center for Systems Biotechnology in Chile.
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Ministerpräsident Volker Bouffier beim Treffen mit dem Präsidenten der chilenischen Abgeordnetenkammer, Osvaldo Andrade.
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Ministerpräsident Volker Bouffier und Senatorin Isabel Allende. Die Delegation war zu Gast im Privathaus der Tochter von Salvador Allende, des ehemaligen Staatspräsidenten von Chile.
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Ministerpräsident Volker Bouffier gemeinsam mit Staatsministerin Lucia Puttrich (3.v.r.) und Vertretern der Landtagsfraktionen in der Residenz von Senatorin Isabel Allende (Mitte).
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Ministerpräsident Volker Bouffier und Chiles Staatspräsidentin Michelle Bachelet. Auch Außenminister Heraldo Muñoz (links) begrüßte den Hessischen Regierungschef.
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Ministerpräsident Volker Bouffier mit der chilenischen Staatspräsidentin Michelle Bachelet.
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Der Hessische Ministerpräsident und Staatsministerin Lucia Puttrich (2.v.l.) beim Treffen mit der chilenischen Bildungsministerin Adriana Delpiano (rechts).
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Ministerpräsident Volker Bouffier mit der chilenischen Bildungsministerin Adriana Delpiano.
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Bei seiner Delegationsreise besuchte Ministerpräsident Volker Bouffier am Wochenende auch K+S Chile.
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Der Hessische Regierungschef wurde bei K+S Chile vom Vorstandsvorsitzenden Norbert Steiner (Links) und dem Geschäftsführer (Mitte) Matthias Mohr begrüßt. Ministerpräsident Volker Bouffier betonte die Bedeutung des hessischen Unternehmens für die Region: „K+S ist ein Unternehmen, das hier nicht nur verkauft, sondern auch produziert, das also auch Arbeitsplätze schafft und Know-How hierher bringt.“
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K+S ist der weltweit größte Salzproduzent. In Chile betreibt der Konzern Salzgewinnung im Tagebau. „Hier wird Salz gewonnen für die ganze Welt“, sagte der Hessische Ministerpräsident.
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K+S stellt die größte Investition aus Deutschland in Chile dar, wobei der Erfolg auch Hessen zugutekommt. „Das ist eine Erfolgsgeschichte“, wie Ministerpräsident Volker Bouffier betont. Der Besuch im Rahmen seiner Delegationsreise werde diese zum beiderseitigen Nutzen weiter fortschreiben: „Wir arbeiten hier gemeinsam an Vereinbarungen etwa über die duale Ausbildung. Kali und Salz ist ein guter Botschafter für uns in Deutschland und in Hessen und den Erfolg hier spüren die Menschen auch zuhause.“
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Besuch des Ministerpräsidenten im „Museo de la Memoria y los Derechos Humanos“ (Museum der Erinnerung und der Menschenrechte), wo er zum Gedenken an die Opfer der Pinochet-Diktatur einen Kranz niedergelegt hat.
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Ministerpräsident Volker Bouffier im chilenischen Museum der Erinnerung und der Menschenrechte.
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Ministerpräsident Volker Bouffier im Museum der Erinnerung und der Menschenrechte.
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Bei seinem Besuch des Sozialprojekts Stiftung Cristo Vive wurde Ministerpräsident Volker Bouffier von Schwester Karoline Mayer begrüßt. Die gemeinnützige ökumenische Stiftung wurde im Mai 1990 gegründet und geht auf die 1977 von Schwester Karoline Meyer gegründete kirchliche Institution Fundacion Missio zurück. In sechs Arbeitsbereichen (Berufsbildung, Familiengesundheit, Kinderbetreuung, Drogenrehabilitation, Behindertenbetreuung, Obdachlosenintegration) der Stiftung helfen rund 450 Mitarbeiter und 80 Freiwillige, die Lebensbedingungen in den Armutsvierteln Santiagos zu verbessern.
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Die 73-jährige Schwester Karoline Mayer stammt aus Bayern und wanderte 1973 nach Chile aus. Ihr wurde im Dezember 2015 in einer ZDF-Show "Das goldene Herz" der Organisation Ein Herz für Kinder verliehen.
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Mittagessen der Wissenschaftsdelegation mit dem chilenischen Rektorenrat Consejo de Rectores de las Universidades Chilena (CRUCH).
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Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding zwischen der Hochschule Geisenheim und der Universidad de Chile vertreten durch Prof. Dr. Hans Reiner Schultz, Präsident der Hochschule Geisenheim (rechts) und Roberto Neira Roa, Dekan Facultad de Ciencias Agronómicas der Universidad de Chile (Mitte).
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Die Wissenschaftsdelegation beim Heidelberg Center Lateinamerika.
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Der zweite Teil der Delegationsreise des Ministerpräsidenten führt den hessischen Regierungschef nach Peru. Das Land gilt als „Hidden Champion“ Lateinamerikas. Eine demokratisch stabile Nation, wirtschaftlich und strategisch bedeutsam.
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In Peru ist Ministerpräsident Volker Bouffier unter anderem mit Gonzalo Tamayo Flores zusammengetroffen, dem peruanischen Minister für Energie und Bergbau (rechts). Peru ist einer der größten Kupfer- und Goldproduzenten der Welt. Rund 60 Prozent der Exporteinnahmen des Landes stammen aus dem Bergbau.
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Ministerpräsident Volker Bouffier bei Gesprächen mit dem Energie- und Bergbauminister Gonzalo Tamayo Flores.
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Der Besuch der Wissenschaftsdelegation bei der Pontificia Universidad Catolica del Peru (PUCP).
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Die Wissenschaftsdelegation um Staatsministerin Lucia Puttrich mit dem Rektor der PUCP, Prof. Dr. Marcial Rubio Correa (Mitte).
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Als einer der ersten ausländischen Staatsgäste ist Ministerpräsident Volker Bouffier mit Staatspräsident Pedro Pablo Kuczynski (4.v.l.) zusammengetroffen.
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Staatspräsident Pedro Pablo Kuczynski (links), Ministerpräsident Volker Bouffier (Mitte) und der Fraport-Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Schulte (3.v.r.). Fraport ist der größte deutsche Investor in Peru und sehr erfolgreich als Betreiber des Flughafens Jorge Chavez International in Lima. Dessen Ausbau ist ein Schlüssel für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung des Landes und eines der Themen der Unterredungen.
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Staatspräsident Pedro Pablo Kuczynski (rechts) und Ministerpräsident Volker Bouffier.
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