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Online-Countdown

100 Fakten, die Sie über die Arbeit der Landesregierung wissen sollten

Warum Hessen spitze ist, erfahren Sie in unserem Online-Countdown. Jeden Wochentag gibt es einen neuen Fakt.

Fast 1.500 Stellen zusätzlich bis 2022! Mit über 15.000 Polizistinnen und Polizisten sind Hessens Ordnungshüter dann so gut aufgestellt wie noch nie. Auch in die Ausrüstung investieren wir kräftig: in den nächsten zwei Jahren mehr als 70 Millionen Euro zusätzlich! Mehr Sicherheit für unsere Polizei, mehr Sicherheit für uns alle! Mehr Infos auf innen.hessen.de
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Sicherheit „Made in Hessen“: Mit der Body Cam waren zuerst Hessens Polizistinnen und Polizisten sicherer unterwegs – jetzt auch ihre Kolleginnen und Kollegen in den anderen Bundesländern. Die Schulterkamera soll Gewalttäter abschrecken und gefährliche Situationen für unsere Freunde und Helfer so schon von vornherein entschärfen.
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Wer die besten Köpfe will, muss auch etwas bieten! Deshalb gibt es seit dem 1. Januar 2018 das hessenweite LandesTicket. Damit fahren die gut 150.000 Azubis, Angestellten und Beamten kostenlos mit Bus und Bahn zur Arbeit! Das schont Umwelt und Geldbeutel! Mehr Infos auch auf: https://landesticket.hessen.de
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Hessens Botnetz-Initiative wurde im Bundesrat mit großer Mehrheit angenommen. Das Gesetzespaket zum Digitalen Hausfriedensbruch macht klar: Wer Bürger, Institutionen und wichtige Infrastruktur über das Internet angreift, begeht genauso ein Verbrechen, wie jemand, der in eine fremde Wohnung eindringt. Das gilt auch für die Verbrecher, die mit sogenannten Social Bots in den sozialen Netzwerken versuchen, Wahlen zu manipulieren und „Fake News“ zu verbreiten.
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Wir sind den Einbrechern einen Schritt voraus: Mit neuester Technik und der Prognose-Software ‚KLB-operativ‘ geht Hessens Polizei im Kampf gegen Einbrecher neue Wege. Die Software berechnet aus bisherigen Einbrüchen und vielen weiteren Parametern die wahrscheinlichsten Orte für zukünftige Verbrechen – und hilft der Polizei in Hessen so, die Tat zu vereiteln, noch bevor sie geschieht.
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Perfekte Aussicht: Aus der P 68 Observer 2 der italienischen Firma VulcanAir haben Hessens Gesetzeshüter auf jeden Fall alles im Blick. Als bundesweit erste Landespolizei setzt die Hubschrauberstaffel in Egelsbach neben den Helis auch ein Aufklärungsflugzeug ein. Damit lassen sich schneller größere Strecken zurücklegen und Flächen absuchen als mit einem Hubschrauber – zum Beispiel, um Brandherde oder Ölfilme auf Gewässern aufzuspüren. Und günstig ist es obendrein: Sowohl die Anschaffung als auch der Betrieb sind deutlich günstiger als bei einem Hubschrauber.
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Als Starthilfe oder wenn der große Auftrag endlich da ist: In kleinen Betrieben entscheidet ein Kredit oft über Erfolg oder Misserfolg. Deshalb unterstützt Hessen seine Gründerinnen und Kleinstunternehmer mit Mikrokrediten, die Banken und Sparkassen nicht so einfach und günstig anbieten. Bis zu 25.000 Euro schießt Hessen vor – egal ob Online-Versand von für E-Bike-Akkus oder Schnellreparatur von Landmaschinen, wir stehen hinter Hessens Gründern und Macherinnen!
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Wir informieren Sie im Fall der Fälle schnell und zuverlässig! Mit der kostenlosen Katastrophenwarn-App KATWARN stellt Hessens Polizei seit diesem Jahr sicher, dass Sie sofort gewarnt werden, wenn in Ihrer Nähe etwas passiert. Die App des Fraunhofer-Instituts wird als Ergänzung zu den bestehenden Warnsystemen eingesetzt und warnt unter anderem bei Anschlägen, Großbränden oder Chemieunfällen. Mehr Infos: https://hessenlink.de/Katwarn
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Hinter jedem, der aus Hass auf Fremde oder Andersgläubige bereit ist, Gewalt anzuwenden oder sogar zu töten, steckt eine Entwicklung. Eine Geschichte, die vielleicht hätte anders laufen können. Dieser Gedanke ist der Kern von Prävention: Menschen erreichen, bevor sie zu Tätern werden – und so Straftaten aus Hass verhindern. Dafür arbeitet das Hessische Präventionsnetzwerk (HKE). Hier engagieren sich staatliche Akteure aber auch zivilgesellschaftliche Träger für ein weltoffenes, freies und sicheres Hessen, gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Extremismus. Im HKE arbeiten auch Experten des Violence Prevention Network (VPN) mit jungen Menschen und deren Angehörigen zusammen, um eine islamistische Radikalisierung zu verhindern. Mehr dazu unter: https://hessenlink.de/HKE
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Unsere starke Blaulichttruppe für das Internet: Im Kompetenzzentrum 3C bringt #Hessen als erstes Land eine schlagkräftige Truppe, Infrastruktur und Kompetenzen zusammen und errichtet ein Bollwerk gegen Cyberkriminelle. Von hier aus wird auch die Cyberfeuerwehr ausrücken und Unternehmen und Institutionen zur Hilfe eilen, die ins Fadenkreuz von Netzattacken geraten sind. Auch die Decodierung von Kommunikation zur Terrorismusbekämpfung gehört zu den Aufgaben der Spezialisten.
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Mehr als nur eine Hausordnung: 340 Richter, Staatsanwälte und Rechtspfleger bringen auf freiwilliger Basis an 78 Standorten in Hessen Geflüchteten die Grundlagen unseres Rechtsstaates näher. Bisher haben schon weit über 10.000 Flüchtlinge die sogenannten „Rechtsstaatsklassen“ besucht. Dabei geht es nicht nur um Gesetze, sondern um die Grundlage unseres Zusammenlebens und unsere Werte. Ein wichtiger Beitrag für alle, die zu uns kommen und unsere Lebensart kennenlernen und wissen wollen, wie unsere Gesellschaft funktioniert.
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Junge Menschen machen Fehler. Damit bei jungen Straftätern langfristige kriminelle Karrieren verhindert werden, gibt es in Hessen inzwischen drei Häuser des Jugendrechts, wo Staatsanwaltschaft und Jugendgerichtshilfe, Polizei und Jugendamt eng zusammenarbeiten. Mit schnellen Strafverfahren, guter Informationsarbeit und den richten Hilfsangeboten werden straffällige Jugendliche wieder auf den rechten Weg gebracht. Neben Gießen, Wiesbaden und Frankfurt sind auch in Hanau und Offenbach neue Häuser des Jugendrechts zur Bekämpfung von Jugendkriminalität geplant.
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Schneller, einfacher und dabei sicher: Die Digitalisierung macht auch vor den Gerichten nicht halt. Hessen hat die Chancen erkannt, die sich damit bieten: Bürgernah, serviceorientiert, günstig und schnell ist die Justiz. Dabei setzt Hessen Maßstäbe und sichert mit elektronischem Rechtsverkehr und papierlosen Verfahren die Leistungsfähigkeit der dritten Gewalt im 21. Jahrhundert.
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Woanders werden Mauern gebaut, wir reißen sie ein! Dazu gehört auch, dass eine Behinderung niemanden davon abhalten sollte, am ganz normalen Leben teilzunehmen. In Hessen haben wir neben Nordrhein-Westfalen den höchsten Anteil erwerbstätiger Schwerbehinderter. Wo Barrieren fallen, entsteht mehr Verständnis füreinander und ein Raum, in dem jede und jeder sich einbringen kann.
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Sie sind Vorbilder für unsere Gesellschaft und opfern ihre Zeit für das Recht. Ehrenamtliche Richterinnen und Richter und Schöffen stärken nicht nur unser Rechtssystem, sie machen es auch demokratischer. Ihr freiwilliger Einsatz ist ein wichtiger Baustein für eine transparente und lebensnahe Rechtsprechung in unserem Land. Dafür sagen wir: DANKE!
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Wir wollen Integration durch Gemeinschaftserlebnisse im Sport mit unserem Landesprogramm „Sport und Flüchtlinge“ fördern. Mit Sport-Coaches vor Ort in Städten und Gemeinden unterstützen wir die Interessen von Sportvereinen, Asylbetreuung, Flüchtlingsinitiativen und Flüchtlingen, damit die Menschen, die zu uns gekommen sind, Teil dieser Gesellschaft werden. Allein in den kommenden zwei Jahren investiert Hessen 2,4 Millionen Euro. Städte und Gemeinden können einen Antrag auf Förderung stellen. Mehr unter: https://hessenlink.de/Sport
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19.000 Hektar des hessischen Staatswaldes sind als Bannwald geschützt. Das sind 2,1 Prozent der gesamten Staatswaldfläche – ein bundesweit sehr hoher Wert. Bannwälder sind in hohem Maß schützenswert und finden sich besonders in den Ballungsräumen in Hessen, wo sie Mensch, Tier und Pflanze als Rückzugsort dienen. Zudem tragen sie zur Luft- und Wasserreinheit bei, schützen das örtliche Klima und dienen oft als Lärmschutz zwischen Siedlungen und großen Verkehrswegen.
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Die Landesregierung verlagert mit der Reform der Steuerverwaltung 200 sichere, qualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze in den ländlichen Raum. Wie das geht? Aufgaben, die bisher über viele Finanzämter verteilt oder in den großen Städten angesiedelt waren, werden gebündelt und gezielt in ländlich gelegene Ämter vergeben. Die großen Finanzämter bleiben groß, kleinere gewinnen hinzu. Das hat gleich mehrere Vorteile: Der Arbeitsweg wird kürzer, die Steuerverwaltung wird schlagkräftiger, die ländlichen Regionen werden aufgewertet und die Umwelt wird entlastet. Mehr dazu unter: https://hessenlink.de/startarbei
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Knapp vier von fünf Haushalten in Hessen surfen mit Breitbandanschlüssen von 50 Mbit/s oder mehr. Damit zählt Hessen zu den Top 3 der Flächenländer in Deutschland. In der Gewerbeversorgung liegen wir sogar auf Platz 2 der Flächenländer (80,1 Prozent). Unser Ziel: Bis Ende 2018 sollen Anschlüsse von mindestens 50 Mbit/s flächendeckend verfügbar sein. Gerade im ländlichen Raum sorgt schnelles Internet für zukunftssichere Standorte und ist die Voraussetzung für Etablierung und Erhalt innovativer Unternehmen fernab der Ballungsräume. Ein besonderer Schwerpunkt liegt deshalb auch auf dem Anschluss von Gewerbegebieten, Schulen und Gesundheitseinrichtungen an das Glasfasernetz.
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Ab 2018 können Kommunen eine Förderung im Rahmen des Schwimmbad-Investitions- und Modernisierungsprogramms (SWIM) beantragen. Ab 2019 können dann über einen Zeitraum von fünf Jahren bestehende Bäder saniert oder Neubauten ermöglicht werden. Ziel ist, einem Bädersterben insbesondere im ländlichen Raum vorzubeugen, den Schwimmsport weiterhin in der Fläche zu ermöglichen und dafür zu sorgen, dass Kinder überall – auch abseits der Ballungszentren – schwimmen lernen.
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In Hanau, Maintal, Bad Homburg v. d. Höhe und in Schwalbach am Taunus haben wir 2017 ein neues Kapitel in der Sicherheitsstrategie des Landes Hessen aufgeschlagen: Dort startet die Initiative Kompass, deren Ziel es ist, die Sicherheitsarchitektur in den Kommunen individuell weiterzuentwickeln und passgenauere Lösungen für Probleme vor Ort zu entwickeln. Das Innenministerium weist den Polizeipräsidien vor Ort jeweils zwei zusätzliche Stellen – hessenweit insgesamt 14 – zu, um so den Bereich der Prävention weiter zu stärken. Hinzu kommen 30 weitere „Schutzmänner vor Ort“. Die neu eingerichtete KOMPASS-Geschäftsstelle beim Landeskriminalamt ist ebenfalls mit zwei zusätzlichen Stellen ausgestattet.
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Damit kurze Beine keinen allzu langen Schulweg haben und die schulische Infrastruktur im ländlichen Raum erhalten bleibt, gilt in Hessen der Grundsatz „Kurze Beine, kurze Wege“. Wir möchten kleine Grundschulen und Grundschulstandorte erhalten und sicherstellen, dass sie ebenso gut mit Lehrkräften versorgt sind wie größere Schulen. Bei jahrgangsübergreifendem Unterricht stellt die Landesregierung die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler durch zusätzliche Lehrerwochenstunden sicher. Erst wenn es an einer Schule dauerhaft weniger als 13 Schülerinnen und Schüler gibt, werden keine Lehrkräfte mehr zugewiesen.
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Ein duales Studium verbindet die Vorzüge der akademischen und beruflichen Ausbildung. Um den ländlichen Raum weiter zu stärken, siedeln wir duale Studienangebote auch abseits der Ballungsgebiete an. So geben wir jungen Menschen einen Anreiz, in ihrer Heimatregion zu bleiben, wo sie von niedrigeren Mieten und Lebenshaltungskosten profitieren. Gleichzeitig finden ortsansässige Unternehmen spezialisierte Fachkräfte. Gemeinsam werden Landesregierung und Hochschulen das Angebot weiter ausbauen und haben unter anderem dafür den Hessischen Hochschulpakt 2016-2020 geschlossen. Mehr dazu: https://www.dualesstudium-hessen.de/
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