Hessen Fakten

100 Fakten, die Sie über die Arbeit der Landesregierung wissen sollten

Warum Hessen spitze ist, erfahren Sie in unserer Bildergalerie. 

Fast 1.500 Stellen zusätzlich bis 2022! Mit über 15.000 Polizistinnen und Polizisten sind Hessens Ordnungshüter dann so gut aufgestellt wie noch nie. Auch in die Ausrüstung investieren wir kräftig: in den nächsten zwei Jahren mehr als 70 Millionen Euro zusätzlich! Mehr Sicherheit für unsere Polizei, mehr Sicherheit für uns alle! Mehr Infos auf innen.hessen.de
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Sicherheit „Made in Hessen“: Mit der Body Cam waren zuerst Hessens Polizistinnen und Polizisten sicherer unterwegs – jetzt auch ihre Kolleginnen und Kollegen in den anderen Bundesländern. Die Schulterkamera soll Gewalttäter abschrecken und gefährliche Situationen für unsere Freunde und Helfer so schon von vornherein entschärfen.
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Wer die besten Köpfe will, muss auch etwas bieten! Deshalb gibt es seit dem 1. Januar 2018 das hessenweite LandesTicket. Damit fahren die gut 150.000 Azubis, Angestellten und Beamten kostenlos mit Bus und Bahn zur Arbeit! Das schont Umwelt und Geldbeutel! Mehr Infos auch auf: https://landesticket.hessen.de
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Hessens Botnetz-Initiative wurde im Bundesrat mit großer Mehrheit angenommen. Das Gesetzespaket zum Digitalen Hausfriedensbruch macht klar: Wer Bürger, Institutionen und wichtige Infrastruktur über das Internet angreift, begeht genauso ein Verbrechen, wie jemand, der in eine fremde Wohnung eindringt. Das gilt auch für die Verbrecher, die mit sogenannten Social Bots in den sozialen Netzwerken versuchen, Wahlen zu manipulieren und „Fake News“ zu verbreiten.
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Wir sind den Einbrechern einen Schritt voraus: Mit neuester Technik und der Prognose-Software ‚KLB-operativ‘ geht Hessens Polizei im Kampf gegen Einbrecher neue Wege. Die Software berechnet aus bisherigen Einbrüchen und vielen weiteren Parametern die wahrscheinlichsten Orte für zukünftige Verbrechen – und hilft der Polizei in Hessen so, die Tat zu vereiteln, noch bevor sie geschieht.
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Perfekte Aussicht: Aus der P 68 Observer 2 der italienischen Firma VulcanAir haben Hessens Gesetzeshüter auf jeden Fall alles im Blick. Als bundesweit erste Landespolizei setzt die Hubschrauberstaffel in Egelsbach neben den Helis auch ein Aufklärungsflugzeug ein. Damit lassen sich schneller größere Strecken zurücklegen und Flächen absuchen als mit einem Hubschrauber – zum Beispiel, um Brandherde oder Ölfilme auf Gewässern aufzuspüren. Und günstig ist es obendrein: Sowohl die Anschaffung als auch der Betrieb sind deutlich günstiger als bei einem Hubschrauber.
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Als Starthilfe oder wenn der große Auftrag endlich da ist: In kleinen Betrieben entscheidet ein Kredit oft über Erfolg oder Misserfolg. Deshalb unterstützt Hessen seine Gründerinnen und Kleinstunternehmer mit Mikrokrediten, die Banken und Sparkassen nicht so einfach und günstig anbieten. Bis zu 25.000 Euro schießt Hessen vor – egal ob Online-Versand von für E-Bike-Akkus oder Schnellreparatur von Landmaschinen, wir stehen hinter Hessens Gründern und Macherinnen!
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Wir informieren Sie im Fall der Fälle schnell und zuverlässig! Mit der kostenlosen Katastrophenwarn-App KATWARN stellt Hessens Polizei seit diesem Jahr sicher, dass Sie sofort gewarnt werden, wenn in Ihrer Nähe etwas passiert. Die App des Fraunhofer-Instituts wird als Ergänzung zu den bestehenden Warnsystemen eingesetzt und warnt unter anderem bei Anschlägen, Großbränden oder Chemieunfällen. Mehr Infos: https://hessenlink.de/Katwarn
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Hinter jedem, der aus Hass auf Fremde oder Andersgläubige bereit ist, Gewalt anzuwenden oder sogar zu töten, steckt eine Entwicklung. Eine Geschichte, die vielleicht hätte anders laufen können. Dieser Gedanke ist der Kern von Prävention: Menschen erreichen, bevor sie zu Tätern werden – und so Straftaten aus Hass verhindern. Dafür arbeitet das Hessische Präventionsnetzwerk (HKE). Hier engagieren sich staatliche Akteure aber auch zivilgesellschaftliche Träger für ein weltoffenes, freies und sicheres Hessen, gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Extremismus. Im HKE arbeiten auch Experten des Violence Prevention Network (VPN) mit jungen Menschen und deren Angehörigen zusammen, um eine islamistische Radikalisierung zu verhindern. Mehr dazu unter: https://hessenlink.de/HKE
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Unsere starke Blaulichttruppe für das Internet: Im Kompetenzzentrum 3C bringt #Hessen als erstes Land eine schlagkräftige Truppe, Infrastruktur und Kompetenzen zusammen und errichtet ein Bollwerk gegen Cyberkriminelle. Von hier aus wird auch die Cyberfeuerwehr ausrücken und Unternehmen und Institutionen zur Hilfe eilen, die ins Fadenkreuz von Netzattacken geraten sind. Auch die Decodierung von Kommunikation zur Terrorismusbekämpfung gehört zu den Aufgaben der Spezialisten.
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Mehr als nur eine Hausordnung: 340 Richter, Staatsanwälte und Rechtspfleger bringen auf freiwilliger Basis an 78 Standorten in Hessen Geflüchteten die Grundlagen unseres Rechtsstaates näher. Bisher haben schon weit über 10.000 Flüchtlinge die sogenannten „Rechtsstaatsklassen“ besucht. Dabei geht es nicht nur um Gesetze, sondern um die Grundlage unseres Zusammenlebens und unsere Werte. Ein wichtiger Beitrag für alle, die zu uns kommen und unsere Lebensart kennenlernen und wissen wollen, wie unsere Gesellschaft funktioniert.
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Junge Menschen machen Fehler. Damit bei jungen Straftätern langfristige kriminelle Karrieren verhindert werden, gibt es in Hessen inzwischen drei Häuser des Jugendrechts, wo Staatsanwaltschaft und Jugendgerichtshilfe, Polizei und Jugendamt eng zusammenarbeiten. Mit schnellen Strafverfahren, guter Informationsarbeit und den richten Hilfsangeboten werden straffällige Jugendliche wieder auf den rechten Weg gebracht. Neben Gießen, Wiesbaden und Frankfurt sind auch in Hanau und Offenbach neue Häuser des Jugendrechts zur Bekämpfung von Jugendkriminalität geplant.
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Schneller, einfacher und dabei sicher: Die Digitalisierung macht auch vor den Gerichten nicht halt. Hessen hat die Chancen erkannt, die sich damit bieten: Bürgernah, serviceorientiert, günstig und schnell ist die Justiz. Dabei setzt Hessen Maßstäbe und sichert mit elektronischem Rechtsverkehr und papierlosen Verfahren die Leistungsfähigkeit der dritten Gewalt im 21. Jahrhundert.
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Woanders werden Mauern gebaut, wir reißen sie ein! Dazu gehört auch, dass eine Behinderung niemanden davon abhalten sollte, am ganz normalen Leben teilzunehmen. In Hessen haben wir neben Nordrhein-Westfalen den höchsten Anteil erwerbstätiger Schwerbehinderter. Wo Barrieren fallen, entsteht mehr Verständnis füreinander und ein Raum, in dem jede und jeder sich einbringen kann.
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Sie sind Vorbilder für unsere Gesellschaft und opfern ihre Zeit für das Recht. Ehrenamtliche Richterinnen und Richter und Schöffen stärken nicht nur unser Rechtssystem, sie machen es auch demokratischer. Ihr freiwilliger Einsatz ist ein wichtiger Baustein für eine transparente und lebensnahe Rechtsprechung in unserem Land. Dafür sagen wir: DANKE!
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Wir wollen Integration durch Gemeinschaftserlebnisse im Sport mit unserem Landesprogramm „Sport und Flüchtlinge“ fördern. Mit Sport-Coaches vor Ort in Städten und Gemeinden unterstützen wir die Interessen von Sportvereinen, Asylbetreuung, Flüchtlingsinitiativen und Flüchtlingen, damit die Menschen, die zu uns gekommen sind, Teil dieser Gesellschaft werden. Allein in den kommenden zwei Jahren investiert Hessen 2,4 Millionen Euro. Städte und Gemeinden können einen Antrag auf Förderung stellen. Mehr unter: https://hessenlink.de/Sport
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19.000 Hektar des hessischen Staatswaldes sind als Bannwald geschützt. Das sind 2,1 Prozent der gesamten Staatswaldfläche – ein bundesweit sehr hoher Wert. Bannwälder sind in hohem Maß schützenswert und finden sich besonders in den Ballungsräumen in Hessen, wo sie Mensch, Tier und Pflanze als Rückzugsort dienen. Zudem tragen sie zur Luft- und Wasserreinheit bei, schützen das örtliche Klima und dienen oft als Lärmschutz zwischen Siedlungen und großen Verkehrswegen.
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Die Landesregierung verlagert mit der Reform der Steuerverwaltung 200 sichere, qualifizierte und gut bezahlte Arbeitsplätze in den ländlichen Raum. Wie das geht? Aufgaben, die bisher über viele Finanzämter verteilt oder in den großen Städten angesiedelt waren, werden gebündelt und gezielt in ländlich gelegene Ämter vergeben. Die großen Finanzämter bleiben groß, kleinere gewinnen hinzu. Das hat gleich mehrere Vorteile: Der Arbeitsweg wird kürzer, die Steuerverwaltung wird schlagkräftiger, die ländlichen Regionen werden aufgewertet und die Umwelt wird entlastet. Mehr dazu unter: https://hessenlink.de/startarbei
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Knapp vier von fünf Haushalten in Hessen surfen mit Breitbandanschlüssen von 50 Mbit/s oder mehr. Damit zählt Hessen zu den Top 3 der Flächenländer in Deutschland. In der Gewerbeversorgung liegen wir sogar auf Platz 2 der Flächenländer (80,1 Prozent). Unser Ziel: Bis Ende 2018 sollen Anschlüsse von mindestens 50 Mbit/s flächendeckend verfügbar sein. Gerade im ländlichen Raum sorgt schnelles Internet für zukunftssichere Standorte und ist die Voraussetzung für Etablierung und Erhalt innovativer Unternehmen fernab der Ballungsräume. Ein besonderer Schwerpunkt liegt deshalb auch auf dem Anschluss von Gewerbegebieten, Schulen und Gesundheitseinrichtungen an das Glasfasernetz.
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Ab 2018 können Kommunen eine Förderung im Rahmen des Schwimmbad-Investitions- und Modernisierungsprogramms (SWIM) beantragen. Ab 2019 können dann über einen Zeitraum von fünf Jahren bestehende Bäder saniert oder Neubauten ermöglicht werden. Ziel ist, einem Bädersterben insbesondere im ländlichen Raum vorzubeugen, den Schwimmsport weiterhin in der Fläche zu ermöglichen und dafür zu sorgen, dass Kinder überall – auch abseits der Ballungszentren – schwimmen lernen.
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In Hanau, Maintal, Bad Homburg v. d. Höhe und in Schwalbach am Taunus haben wir 2017 ein neues Kapitel in der Sicherheitsstrategie des Landes Hessen aufgeschlagen: Dort startet die Initiative Kompass, deren Ziel es ist, die Sicherheitsarchitektur in den Kommunen individuell weiterzuentwickeln und passgenauere Lösungen für Probleme vor Ort zu entwickeln. Das Innenministerium weist den Polizeipräsidien vor Ort jeweils zwei zusätzliche Stellen – hessenweit insgesamt 14 – zu, um so den Bereich der Prävention weiter zu stärken. Hinzu kommen 30 weitere „Schutzmänner vor Ort“. Die neu eingerichtete KOMPASS-Geschäftsstelle beim Landeskriminalamt ist ebenfalls mit zwei zusätzlichen Stellen ausgestattet.
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Damit kurze Beine keinen allzu langen Schulweg haben und die schulische Infrastruktur im ländlichen Raum erhalten bleibt, gilt in Hessen der Grundsatz „Kurze Beine, kurze Wege“. Wir möchten kleine Grundschulen und Grundschulstandorte erhalten und sicherstellen, dass sie ebenso gut mit Lehrkräften versorgt sind wie größere Schulen. Bei jahrgangsübergreifendem Unterricht stellt die Landesregierung die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler durch zusätzliche Lehrerwochenstunden sicher. Erst wenn es an einer Schule dauerhaft weniger als 13 Schülerinnen und Schüler gibt, werden keine Lehrkräfte mehr zugewiesen.
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Ein duales Studium verbindet die Vorzüge der akademischen und beruflichen Ausbildung. Um den ländlichen Raum weiter zu stärken, siedeln wir duale Studienangebote auch abseits der Ballungsgebiete an. So geben wir jungen Menschen einen Anreiz, in ihrer Heimatregion zu bleiben, wo sie von niedrigeren Mieten und Lebenshaltungskosten profitieren. Gleichzeitig finden ortsansässige Unternehmen spezialisierte Fachkräfte. Gemeinsam werden Landesregierung und Hochschulen das Angebot weiter ausbauen und haben unter anderem dafür den Hessischen Hochschulpakt 2016-2020 geschlossen. Mehr dazu: https://www.dualesstudium-hessen.de/
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Der „Kulturkoffer“ ermöglicht Kindern und Jugendlichen aus ganz Hessen kostenlose und kostengünstige kulturelle Angebote wahrzunehmen. Vor allem auf dem Land will Hessen es mehr jungen Menschen ermöglichen, am kulturellen Leben teilzunehmen. Sie sollen die Chance bekommen, sich als Schauspieler oder Regisseurin, Maler, Schriftstellerin oder Musiker auszuprobieren und ihre Talente zu entdecken. Dafür unterstützt das Land Projekte von Künstlerinnen und Vereinen, von den Landfrauen bis zum Posaunenchor, so zum Beispiel auch die „LandKulturPerlen“. Der Kulturkoffer ist ein wichtiger Teil der kulturellen Bildung, die Hessen bisher mit vier Millionen Euro unterstützt hat. Mehr dazu: http://kulturkoffer.hessen.de
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12.000 Kilometer Wanderwege, 600 Kilometer Waldlehrpfade, 300 Kilometer Waldsportpfade und 400 Kilometer Skiwanderwege, Zeltplätze, Grillplätze und Liegewiesen gibt´s in Hessens zwölf Naturparks. Damit belegen wir einen Spitzenplatz in Deutschland. Um diese einmalige Kulturlandschaft zu schützen und damit sich Naturliebhaber und Erholungssuchende auch in Zukunft daran erfreuen können, fördert Hessen den nachhaltigen Tourismus und die Vermarktung regionaler Produkte mit knapp 730.000 Euro im Jahr. Das trägt auch in strukturschwächeren Regionen zu einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung bei.
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Hessens Dörfer sollen auch in Zukunft ein lebendiges und attraktives Zuhause sein. Dafür setzen wir uns ein und stocken das Geld für die Dorfentwicklung künftig nochmal ordentlich auf. So wollen wir die hessischen Dörfer in ihrem individuellen Charakter erhalten und gleichzeitig fit für die Zukunft machen. Mehr dazu: https://hessenlink.de/dorfleben
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Unsere Antwort auf die Herausforderungen der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum? E-Health! Jährlich sechs Millionen Euro investiert Hessen in neue Formen der Gesundheitsversorgung und die Möglichkeiten, die die Digitalisierung bietet. Ob Notfallmedizin oder ein digitaler Hausbesuch vom Facharzt – für die optimale Versorgung auf dem Land setzen wir auch auf die Informations- und Kommunikationstechnologien der Zukunft. Mehr: https://hessenlink.de/ehealth
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Über eine halbe Milliarde Euro können die kommunalen Schulträger durch unser Kommunalinvestitionsprogramm „KIP macht Schule!“ in Hessens Schulen investieren. Hessen gibt ihnen dieses Geld an die Hand, um das Lernen und Lehren, das Leben und Arbeiten in den Schulen noch weiter zu verbessern. Mehr dazu: https://hessenlink.de/kip2schule
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Hessens Dörfer sollen lebens- und liebenswert bleiben – dafür setzt sich die Landesregierung ein. Vereine, Verbände, Freiwilligenagenturen sowie gemeinnützige Organisationen können sich mit Aktivitäten zur Belebung ihrer Ortskerne um eine Förderung als „Starkes Dorf“ bewerben. Mit 150.000 Euro jährlich werden Maßnahmen unterstützt, die den gesellschaftlichen oder intergenerativen Zusammenhalt stärken und die Lebensqualität auf dem Land verbessern. Mehr dazu: https://hessenlink.de/dorfstark
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Seit 2016 gibt es in Homberg/Efze den kostenlosen Bürgerbus, der Senioren, Jugendliche und Menschen ohne Auto oder Führerschein mobil macht. Basierend auf diesem Erfolgsprojekt der Landesstiftung Hessen wird die Landesregierung Leitlinien für die umfassende Förderung von Bürgerbussen in Hessen erarbeiten, um alle Menschen im ländlichen Raum, denen kein Auto zur Verfügung steht, sicher und zuverlässig an ihr Ziel zu bringen.
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Stark für den Klimaschutz und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt: Das sind unsere FSC-zertifizierten Wälder – und sie wachsen. Bis zum Sommer 2018 soll der gesamte hessische Staatswald, eine Fläche von 305.000 Hektar, mit dem Gütesiegel ausgezeichnet sein. Dann hat Hessen den zweitgrößten Anteil an FSC-Wald in Deutschland. Das ist nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch eine kluge Entscheidung, denn die Nachfrage nach FSC-zertifiziertem Holz wächst.
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Möglichst früh, möglichst optimal und möglichst nachhaltig – das ist Hessens Dreiklang in der Kinderbetreuung. Sicherstellen wollen wir ihn durch eine flächendeckende Versorgung mit Kindertagesstätten. Dabei liegt uns der ländliche Raum besonders am Herzen: Mit der Kleinkita-Pauschale sorgt die Landesregierung dafür, dass Kinder besonders auf dem Land wohnortnah betreut werden können. Sie unterstützt, zusätzlich zu anderen Pauschalen, 550 kleine Betreuungseinrichtungen bei der Aufbringung der Vorhaltekosten. Im Jahr 2017 hat Hessen für die Kleinkita-Pauschale rund 2,9 Millionen Euro bereitgestellt. https://landhatzukunft.hessen.de/bildung-beruf/bildung
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Dank ihnen sind Sie auf dem Land immer gut versorgt: Kleinstunternehmen des Handels und Handwerks stellen nicht nur alle nötigen Waren und Dienstleistungen zur Verfügung, sondern schaffen auch Arbeitsplätze im ländlichen Raum. Dabei unterstützt die hessische Landesregierung sie gezielt: Bereits 2017 haben Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern aus Handwerk, Lebensmitteleinzelhandel, Gastronomie, Betreuung, Mobilität, Gesundheit und Kultur von einer Förderung in Höhe von einer Million Euro profitiert. Die Zuwendungen sind gestaffelt und können bei Unternehmen mit Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen bis zu 200.000 Euro betragen. hessenlink.de/kleinstunt
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Wir stellen die ärztliche Versorgung auf dem Land auch in Zukunft sicher – mit einem Bündel von Maßnahmen. Wir unterstützen Ärztinnen und Ärzte, die ihre Praxis im ländlichen Raum eröffnen, finanziell, und eröffnen Gesundheitszentren, die Patientinnen und Patienten eine gesundheitliche Versorgung aus einer Hand und jungen Medizinerinnen und Medizinern attraktive Arbeitsbedingungen im ländlichen Raum bieten. Im Doppelhaushalt 2018/19 sind 2,03 Millionen Euro für die Förderung von Landarztpraxen und medizinische Versorgungszentren vorgesehen. Mehr dazu: https://hessenlink.de/landgesund
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Wir übernehmen Verantwortung und schaffen gemeinsam mit den Schulträgern ein passgenaueres Bildungs- und Betreuungsangebot auch in ländlichen Regionen. An unserem Ganztagsprogramm „Pakt für den Nachmittag“ nehmen aktuell 168 hessische Schulen teil, 116 von ihnen sind in ländlichen Landkreisen angesiedelt. Sie verfügen an fünf Tagen in der Woche von 7 Uhr bis 17 Uhr und auch in den Schulferien über ein verlässliches und freiwilliges Bildungs- und Betreuungsangebot. So garantiert Hessen auch in ländlichen Regionen nicht nur die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern, sondern entlastet auch ihre Eltern.
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Hessen hat für Touristen und Naturliebhaber viel zu bieten: von der pulsierenden Metropole Frankfurt am Main, über Kleinstädte mit wunderschönen Fachwerkhäusern und historischen Ortskernen, bis zu naturbelassenen Landschaften. Zwischen der GrimmHeimat NordHessen und dem Weinanbaugebiet Bergstraße im Süden von Hessen gibt es für Urlauber vieles zu entdecken. Damit die Schönheit Hessens auch überregional bekannter wird, fördern wir den Landtourismus. Dafür stellt Hessen in den kommenden zwei Jahren 250.000 Euro zur Verfügung. Unterstützt wird das Ganze durch „Hessen überrascht!“ - eine Social Media Kampagne, bei der Ihr mitmachen könnt. Postet Eure Lieblingsmomente in Hessen unter dem Hashtag #HessenÜberrascht auf Instagram, Twitter und Facebook. Wir freuen uns auf Hessens schönste Seiten! hessenlink.de/landtouri
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Mit „Netzwerk für Europa“ bietet Hessen eine Austauschplattform für alle an, die sich für Europa interessieren, stark machen oder in der Europaarbeit tätig sind. Gerade im ländlichen Raum werden europäische Partnerschaften häufig sehr intensiv betrieben. Aktuell sind rund 400 Partner in einer interaktiven Hessenkarte registriert. Ob Städtepartnerschaft, Bildungseinrichtung oder Verein - macht mit beim Europanetzwerk Hessen! https://hessenlink.de/europanwhe
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Seit August 2017 gibt es bei uns das Schülerticket Hessen für alle Schülerinnen und Schüler, Auszubildenden und alle, die im Bundesfreiwilligendienst arbeiten. Mit dem Jahresticket für 365 Euro – also 1 Euro pro Tag – sind bereits über 350.000 junge Hessinnen und Hessen im ganzen Land unterwegs. Dieses bundesweit einzigartige Angebot macht Hessen zum Vorreiter für nachhaltige und günstige Mobilität. https://www.schuelerticket.hessen.de/
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Hessen hat sich eine Spitzenposition im Ökolandbau erarbeitet. Über 100.000 Hektar werden nach der EU-Ökoverordnung ökologisch bewirtschaftet, das sind 13,5 Prozent der landwirtschaftlichen Gesamtfläche. Seit 2014 verzeichnen wir einen Anstieg des Ökolandbaus um rund 35 Prozent. Ähnlich erfreulich ist die Situation bei den Ökobetrieben. Es gibt derzeit in Hessen mehr als 2.000 Betriebe, die ihre Lebensmittel ökologisch erzeugen. Das sind 26 Prozent mehr seit 2014. https://hessenlink.de/oekolandb
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Wohnungen für Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen, Wohnungen für Studierende, aber auch Wohnungen für Seniorinnen und Senioren und barrierefreie Wohnungen – wir haben an alles gedacht. Unsere Wohnungsbauprogramme werden an Ihren Bedarfen ausgerichtet und seit 2017 stehen jährlich Rekordsummen von mehr als 300 Millionen Euro für den sozialen Wohnungsbau in Hessen bereit! https://wohnungsbau.hessen.de/
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Unter dem Motto „Sanierung vor Neubau“ werden bis 2022 540 Sanierungsmaßnahmen realisiert, in den Straßenbau fließen im laufenden Jahr geplant 67 Millionen Euro. Auch für Hessens Autobahnen und Bundesstraßen gab es so viel Geld wie nie in den vergangenen beiden Jahren. Allein 2016 waren es 750 Millionen Euro.
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Wir haben 2017 einen Beschäftigungsrekord erreicht: 2,5 Millionen Hessinnen und Hessen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Mit dieser Zahl lag Hessen beim Beschäftigungswachstum im Oktober 2017 auf Platz 2 aller Bundesländer. Entsprechend niedrig auch die Arbeitslosenquote mit 4,8 Prozent (Stand: Oktober 2017)
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Unsere Erde liegt uns am Herzen. Die Landesregierung hat deshalb den Hessischen Klimaschutzplan verabschiedet. Für die Umsetzung der 140 Maßnahmen aus dem Klimaschutzplan stehen bis ins Jahr 2019 insgesamt 140 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung. Ziel ist es, bis 2020 30 Prozent weniger und bis 2025 40 Prozent weniger CO2 auszustoßen als im Vergleichsjahr 1990. Bis 2050 will Hessen klimaneutral werden. Mehr Infos dazu unter: https://hessenlink.de/Klima. Video: https://hessenlink.de/KlimaVideo
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Ein Standardprodukt für jedermann – das ist die Deutschlandrente! Mit ihr wird die zusätzliche Altersvorsorge attraktiver, denn das angelegte Geld ist sicher vor überteuerten Angeboten. Beim neu zu schaffenden Deutschlandfonds, einem zentralen Rentenfonds, gibt es die Deutschland-Rente zum Selbstkostenpreis. Das sorgt für Orientierung in einem unübersichtlichen Markt, schafft Vertrauen und hilft vor allem, den Lebensstandard im Alter zu sichern und viele Bürgerinnen und Bürger vor Altersarmut zu schützen. Mehr dazu auf hessenlink.de/drente
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Hessen setzt sich aktiv für das Wohl der Tiere ein. So dürfen männliche Eintagsküken nicht mehr routinemäßig getötet werden. Landwirtschaftliche Betriebe, die sich nachhaltig und praxisnah um die Verbesserung des Tierwohls bemühen, werden vom Land Hessen mit dem Preis „Tierschutz in der Landwirtschaft“ ausgezeichnet und so aktiv in ihren Bemühungen bestärkt. Zudem hat die Landesregierung einen Runden Tisch Tierwohl etabliert: Dort wurden bereits Vereinbarungen über weniger Antibiotika in der Landwirtschaft, schmerzfreie Kastration und Schwanzkürzung und über ein Verbot der Schlachtung tragender Rinder getroffen. Mehr dazu auch unter https://hessenlink.de/Tierschutz
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Unser Ziel bis 2050: Hessen soll seinen Verbrauch an Strom und Wärme vollständig aus erneuerbaren Energien decken. Bis 2020 sollen diese bereits ein Viertel des verbrauchten Stroms liefern. Dafür setzt die Landesregierung auf den Ausbau von Bio-, Wind- und Sonnenenergie. Mehr unter https://hessenlink.de/EE. Video: https://hessenlink.de/EEVideo
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80 Prozent unserer Pflanzen sind auf Bienen, Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten angewiesen, um ihre Früchte zu bilden. Aber ihre Lebensbedingungen werden zunehmend schwieriger. Mit der Kampagne ‚Bienenfreundliches Hessen‘ setzt sich das Land Hessen praktisch und nachhaltig für Bienen und andere Bestäuber ein und ruft Kommunen, Landwirtinnen, Landwirte, Bürgerinnen und Bürger ebenfalls zu mehr Bienenfreundlichkeit auf. Mehr dazu auch auf https://hessenlink.de/Bienen & https://hessenlink.de/Leitfaden
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Im Jahr 2016 konnten erstmals über 17 Prozent des hessischen Stromverbrauchs aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden. Mit einer Zunahme um 0,6 Prozentpunkte wuchs der Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch in Hessen deutlich schneller als der Bundesdurchschnitt mit 0,2 Prozent. Verantwortlich dafür sind u.a. 338 neue Windenergieanlagen, die seit 2014 gebaut worden sind. Alleine die in den vergangenen drei Jahren installierten Windenergieanlagen erzeugen Strom für über 460.000 Haushalte. Mehr dazu auch auf: https://wirtschaft.hessen.de/energie
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Mit dem Solarkataster Hessen lässt sich jedes der fünf Millionen hessischen Dächer und jede Freifläche auf seine Eignung für eine Solaranlage prüfen. Das Solarkataster Hessen zeigt Haus- und Grundstückseigentümern, Besitzern von Gewerbeimmobilien, aber auch Städten und Gemeinden, Wohnungsbaugesellschaften und Energieversorgern ihr Solarenergie-Potential. Ob Photovoltaik-Anlagen oder Solarthermie: Das Solar Kataster unterstützt bei der Planung und ermutigt zu Investitionen, damit das Potential von Solaranlagen in ganz Hessen ausgeschöpft werden kann. Übrigens das Solarkataster Hessen ist als bestes Digitalisierungsprojekt 2017 ausgezeichnet worden. Mehr dazu auf: https://www.energieland.hessen.de/solar-kataster
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Mit Einführung der siebenstündigen Lärmpausen über dem Himmel des Rhein-Main-Gebiets hat Hessen mit dafür gesorgt, dass zehntausende Menschen in den Nachtstunden eine Stunde mehr Ruhe bekommen. Der Lärm in der Stunde vor und nach dem Nachtflugverbot ist messbar weniger geworden. https://hessenlink.de/Betrieb
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Wir wollen den Bechermüll reduzieren! Schnell noch einen Kaffee beim Bäcker für die Autofahrt ins Büro holen und los geht´s. Meist geht der Kaffee dann in Einwegbechern über den Tresen und verursacht in Deutschland jährlich unglaubliche 40.000 Tonnen Müll. Das muss nicht sein. Deshalb hat Hessen die Initiative „BecherBonus“ gestartet. Viele Cafés, Bäckereien, Tankstellen und andere Geschäfte, die Heißgetränke für unterwegs verkaufen, helfen bereits den Bechermüll zu reduzieren. Mitmachen ist ganz einfach: Mehrwegbecher mit ins Geschäft nehmen und ein Preisnachlass von mindestens 10 Cent bekommen. Welche Geschäfte bereits mitmachen, steht hier: https://hessen-nachhaltig.de/de/becherbonus.html
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Kein anderes deutsches Flächenland investiert so viel in Schulen und Hochschulen pro Einwohner wie Hessen. Fast 1.500 Euro investierten Land und Kommunen 2016 pro Kopf. Das ist bundesweit spitze und darauf sind wir stolz. Mehr dazu: https://hessenlink.de/bfb2016
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Deutschlandweit einzigartig ist die Landesoffensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz, die verschiedene Förderziele und Förderlinien unter einem Dach bündelt. Dass sich das bezahlt macht, zeigt sich zum Beispiel am Center for Research in Security and Privacy (CRISP) in Darmstadt, das aus dem LOEWE-Programm hervorgegangen ist. Unser Hotspot für Cybersicherheitsforschung in Deutschland und Europa soll zukünftigt Cyberattacken abwehren – für die Sicherheit im Netz. Mehr dazu: https://wissenschaft.hessen.de/loewe
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100 Prozent sind uns nicht genug. Deshalb hat Hessen eine Lehrerversorgung von 105 Prozent. Hinzu kommen 540 Stellen im laufenden Schuljahr, die über den Sozialindex an Schulen verteilt werden, die sich besonderen pädagogischen Herausforderungen stellen müssen. Zudem sind die Lehrerinnen und Lehrer an Hessens Schulen verhältnismäßig jung: 51,2 Prozent von ihnen sind unter 50 Jahre alt - Platz 3 im bundesweiten Vergleich. Diese Altersmischung in den Kollegien kommt auch der Qualität des Unterrichts zu Gute.
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Als eine von nur zwei Einrichtungen dieser Art in Deutschland macht das Marburger Ionenstrahl.Therapiezentrum (MIT) vielen an Krebs erkrankten Menschen Hoffnung. Durch die Bestrahlung mit Wasserstoff- und Kohlenstoffionen können schwer beherrschbare Tumore hochwirksam behandelt werden. Gleichzeitig bietet die Partikelstrahlung eine optimale Schonung von Herz, Lunge, Leber und Niere. Das Land Hessen unterstützt die Forschungskooperation mit jährlich 1,3 Millionen Euro.
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Hessen hat bundesweit die niedrigste Schulabbrecherquote. Während die bundesweite Quote der SchulabbrecherInnen von 5,7 auf 5,9 Prozent gestiegen ist, konnte Hessen dem Trend trotzen und einen erfreulichen Rückgang von 4,9 auf 4,2 Prozent verzeichnen. Damit liegt Hessen nicht nur bundesweit an der Spitze, sondern weist zusammen mit Brandenburg auch den stärksten Rückgang aller Bundesländer auf. Mehr dazu: https://hessenlink.de/abbrecher
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Wir wissen: Investitionen in Wissenschaft und Forschung sind Investitionen in die Zukunft! Hessen hat den zweithöchsten Anteil von Hochschulausgaben am Gesamthaushalt und kann die drittstärkste Steigerungsrate der Hochschulausgaben zwischen 2005 und 2016 vorweisen. Damit sichern wir uns Spitzenpositionen im Ländervergleich und werden den Anforderungen, die eine dauerhaft hohe Studiennachfrage an unsere Hochschulen stellt, gerecht. Mehr Infos: https://hessenlink.de/hsw
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Durch Intensivklassen an beruflichen Schulen unterbreitet Hessen ein Angebot für SeiteneinsteigerInnen von 16 Jahren bis 18 Jahren. Dies ist ein Angebot für SchülerInnen, die grundlegende Deutschkenntnisse für den Übergang in eine Berufsausbildung oder den Wechsel in einen anderen Bildungsgang benötigen. Im Rahmen des Programms können die Jugendlichen anerkannte Sprachdiplome der Kultusministerkonferenz erwerben, die potenziellen Arbeitgebern und Ausbildern verlässliche Sprachstandsinformationen bieten. Bei diesen Diplomen hat Hessen bereits seit Jahren die höchsten Teilnehmerzahlen bundesweit. https://hessenlink.de/inteafk
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Auf dem angespannten Wohnungsmarkt sind Studentinnen und Studenten auf preiswerten Wohnraum angewiesen. Das wissen wir und fördern deshalb den Ausbau des studentischen Wohnungsbaus. Bis 2020 wollen wir in Hessen mindestens 2.000 neue Unterkünfte in Wohnheimen schaffen.
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So jung wie die Lehrerinnen und Lehrer in Hessen sind nur die Lehrkräfte in Rheinland-Pfalz und Hamburg. Über die Hälfte unserer Lehrkräfte ist unter 50 Jahre alt. Damit sind sie nicht nur näher an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler, sondern sorgen auch für eine bessere Altersmischung in den Kollegien.
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Wir bereiten Hessens Schülerinnen und Schüler bestens auf die Anforderungen der Digitalisierung vor: Jede zweite Schule in Hessen ist bereits ans Glasfasernetz angeschlossen oder wird es planbar sein. Das sind mehr als doppelt so viele Schulen wie noch vor zwei Jahren. Rund 600 Glasfaserprojekte haben die Schulträger in Hessen mit Unterstützung von Bund und Land in den letzten beiden Jahren in Angriff nehmen können. Für den Anschluss weiterer Schulen wird das Land zusätzliche 20 Millionen Euro zur Verfügung stellen.
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Wir fördern die Bildung auch außerhalb von Schule und Hochschulen. Mit dem Weiterbildungspakt 2017 bis 2020 stärkt Hessen die Weiterentwicklung des Systems des lebensbegleitenden Lernens und erleichtert den Zugang zu Weiterbildungen. Das Land stellt dafür zwölf Millionen Euro zur Verfügung.
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Die Zahl der Tierversuche an hessischen Hochschulen soll sinken. Deshalb hat Hessen im Hochschulgesetz festgeschrieben, dass Tierversuche in der Forschung nur noch dann zulässig sind, wenn sie nicht durch alternative Verfahren ersetzt werden können. Mehr dazu: https://hessenlink.de/hhg
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Wir unterstützen unsere Schulen! Damit unsere Lehrkräfte sich noch besser dem Unterricht von Hessens SchülerInnen widmen können, schafft Hessen 2018 700 neue Stellen für sozialpädagogische Fachkräfte, die nicht nur den Unterricht begleiten, sondern auch Betreuungs- und Beratungsangebote für SchülerInnen anbieten. Damit unterstützen wir die LehrerInnen nicht nur beim Bildungs- sondern vor allem beim Erziehungsauftrag von Schule. Mehr dazu: https://hessenlink.de/sozpaedfk
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Hessen finanziert von 2018 bis 2020 eine documenta-Professur an der Universität Kassel mit jährlich 215.000 Euro und plant gemeinsam mit der Stadt Kassel und der Uni Kassel sowie deren Kunsthochschule eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung – das documenta-Institut. Diese Expertise soll die Geschichte und den Erfolg der Weltkunstausstellung noch stärker als bisher außerhalb der alle fünf Jahre stattfindenden Ausstellungen erlebbar machen. Mehr dazu: https://hessenlink.de/docinst
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Hessen trägt mit dem Hochschulpakt nicht nur steigenden Studierendenzahlen Rechnung, sondern sorgt auch dafür, dass die bauliche Infrastruktur der Hochschulen stimmt. Mit dem HEUREKA-Programm schaffen wir Planungssicherheit. Das Programm umfasst ein Gesamtvolumen von vier Milliarden Euro mit einer Laufzeit bis 2026. Jährlich werden rund 200 Millionen Euro in Bauvorhaben, Ersteinrichtung, Grunderwerb sowie Verkehrs- und Versorgungsanlagen investiert.
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Mehr als 21.000 Jugendliche haben bis heute am Projekt Ostercamps (o.camp) teilgenommen. Das Projekt des Hessischen Kultusministeriums und der Deutsche Kinder- und Jugendstiftung hilft versetzungsgefährdeten SchülerInnen an Haupt-, Real- und Gesamtschulen ohne „Ehrenrunde“ in die nächste Klassenstufe zu wechseln. In Lernwerkstätten und eigenen Praxisprojekten erhalten Jugendliche gezielte Unterstützung, um Leistungsdefizite und Lernschwächen abbauen zu können. Mehr dazu: https://hessenlink.de/ocamps
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Wir fördern und leben Erinnerungskultur. Deshalb wurde 2017 an der Goethe-Universität ein neuer Lehrstuhl, der mit dem Fritz Bauer Institut verbunden ist, eingerichtet. Die Professur wird mit Landesmitteln in Höhe von 150.000 Euro gefördert. #HessenGutRegiert
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„Jugend forscht“ ist der größte Wettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Hessen SchülerInnen sind begeisterte NachwuchsforscherInnen. Allein 2017 nahmen an dem Wettbewerb 224 Mädchen und 336 Jungen teil, so viele wie niemals zuvor. Darauf sind wir stolz!
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Hessen hat die Finanzmittel für die Studentenwerke seit 2015 kontinuierlich erhöht. Bis 2020 erhalten sie 126,7 Millionen Euro Landesgeld. Damit trägt Hessen den gestiegenen Kosten für Mensen und Cafeterien Rechnung und stellt die notwendige personelle Ausstattung der Ämter für Ausbildungsförderung sicher.
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Damit kurze Beine keinen allzu langen Schulweg haben und die schulische Infrastruktur im ländlichen Raum erhalten bleibt, gilt in Hessen der Grundsatz „Kurze Beine, kurze Wege“. Wir möchten kleine Grundschulen erhalten und sicherstellen, dass sie ebenso gut mit Lehrkräften versorgt sind wie größere Schulen. Bei jahrgangsübergreifendem Unterricht stellt die Landesregierung die individuelle Förderung der SchülerInnen durch zusätzliche Lehrerwochenstunden sicher. Erst wenn es an einer Schule dauerhaft weniger als 13 SchülerInnen gibt, werden keine Lehrkräfte mehr zugewiesen. Mehr dazu: https://hessenlink.de/Schule
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Über eine halbe Milliarde Euro können die kommunalen Schulträger durch unser Kommunalinvestitionsprogramm „KIP macht Schule!“ in Hessens Schulen investieren. Hessen gibt ihnen dieses Geld an die Hand, um das Lernen und Lehren, das Leben und Arbeiten in den Schulen noch weiter zu verbessern. Mehr dazu: https://hessenlink.de/kip2schule
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Hessen hat 2016 ein eigenständiges Promotionsrecht für forschungsstarke Bereiche an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) eingeführt. Das ist bundesweit einmalig. Die Hochschule Fulda hat als erste in Deutschland das Recht auf Verleihung eines Doktortitels erhalten. Mittlerweile sind weitere hinzugekommen.
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Hessen investiert in Forschung, damit Sie nicht das Nachsehen haben. Aus einem Forschungsverbund des „LOEWE-Programms“ ist 2016 in Darmstadt das bundesweit größte, international anerkannte Kompetenzzentrum für Cybersicherheit und Internetkriminalität (CRISP) entstanden. Mittlerweile ein Hotspot für Cybersicherheitsforschung in Deutschland und Europa. CRISP trägt dazu bei, kritische Infrastruktur zuverlässig zu schützen und Cyberattacken abzuwehren. www.crisp-da.de
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Wir kümmern uns! Deshalb hat Hessen bundesweit erstmalig Kompetenzzentren an der Goethe-Universität Frankfurt und der Philipps-Universität Marburg zur Stärkung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin eingerichtet. Dadurch wollen wir MedizinstudentInnen so früh wie möglich für das Fachgebiet begeistern. Hessen fördert die Zentren mit 250.000 Euro jährlich, um regionale Weiterbildungsverbünde zu unterstützen und für Interessierte Weiterbildungsplätze zu vermitteln. Hessen war Vorreiter und andere Länder haben mittlerweile diese Struktur übernommen.
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Ab dem 1. August 2018 können Kinder ab dem vollendeten dritten Lebensjahr bis zum Schuleintritt den Kindergarten für sechs Stunden beitragsfrei besuchen. Im Schnitt sparen Eltern in den drei Kindergartenjahren rund 5.000 Euro. Hessen stellt dafür in den Jahren 2018/2019 rund 440 Millionen Euro zur Verfügung. Mehr dazu: https://hessenlink.de/kigavideo und https://hessenlink.de/FAQKita
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Im Jahr 2015 kam es zu einer deutlichen Zunahme von Fluchtbewegungen. Rund 890.000 Flüchtlinge sind damals nach Deutschland gekommen, 75.000 Menschen davon blieben in Hessen. Durch die vorbildliche Zusammenarbeit aller staatlichen Stellen, der Unterstützung der Hilfsorganisationen und vieler Bürgerinnen und Bürger gelang damals die Unterbringung der vielen Tausend Flüchtlinge. Keiner wurde obdachlos. Binnen eines Jahres hat das Land die Unterbringungskapazitäten in der Erstaufnahme verzehnfacht: von rund 4.000 Plätzen zu Jahresbeginn 2015 auf rund 40.000 Plätze im Januar 2016. Im Jahr 2016 blieben noch rund 20.500 und 2017 rund 11.100 Flüchtlinge in Hessen. Wir arbeiten weiter unermüdlich für die Integration dieser Menschen und für ein gutes Miteinander in unserer Gesellschaft.
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Mehr als 110.000 Familien profitieren bereits von der Familienkarte Hessen. Die Familienkarte wird auf Antrag allen Familien mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren gewährt, wenn sie ihren Hauptwohnsitz in Hessen haben. Sie umfasst einen Unfallversicherungsschutz, Serviceleistungen für Familien sowie vielfältige Vergünstigungen bei 200 Partnerunternehmen. Die Karte ist kostenlos und einkommensunabhängig.
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Knapp 70 Prozent der Menschen in Hessen leben lieber auf dem Land als in der Großstadt. Mit der Offensive „Land hat Zukunft – Heimat Hessen“ bündelt die Landesregierung ihre Aktivitäten für den ländlichen Raum. In den Jahren 2018 und 2019 stehen rund 1,8 Milliarden Euro Landesmittel zusätzlich bereit, um unsere hessische Heimat noch attraktiver zu machen.
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In Hessen ist die Bereitschaft sich ehrenamtlich zu engagieren, außerordentlich groß: Rund zwei Millionen Freiwillige bringen sich für die Gemeinschaft ein. Sie sind der Kitt der Gesellschaft. Hessen unterstützt das Ehrenamt mit der Initiative „Gemeinsam aktiv – Bürgerengagement in Hessen“ und verbessert die Rahmenbedingungen für ehrenamtliches Engagement, zum Beispiel mit der bundesweit einmaligen Landesehrenamtsagentur Hessen. Sie kümmert sich sehr erfolgreich um den Auf- und Ausbau einer lokalen Infrastruktur zur Förderung des Engagements: Inzwischen gibt es hessenweit mehr als 40 Freiwilligenagenturen und kommunale Anlaufstellen.
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Hessen zeichnet seit 2010 Projekte und Initiativen mit dem Hessischen Demografiepreis aus, die sich in besonderer Weise mit den Folgen des demografischen Wandels auseinandergesetzt und Lösungswege gefunden haben. Der Preis ist mit 20.000 dotiert. Mehr dazu: https://hessenlink.de/demogrhes
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Mit dem neuen Konzept „Hessentag der Zukunft“ hat die Landesregierung die Zukunftsfähigkeit des Hessentags langfristig gesichert. Den Kern bilden fünf Module: die Landesausstellung, die Veranstaltungsfläche für die großen Treffen des Sozialverbandes VdK und der Landfrauen, die Sonderausstellung „Natur auf der Spur“, der Festumzug mit Tribüne und eine angemessene Zahl von Parkplätzen. Auf Basis dieser Module können die Städte dann das weitere Programm gestalten. So können die Gesamtausgaben für das Land und die gastgebende Stadt gesenkt werden. Für die Durchführung stellt das Land der jeweiligen Hessentagsstadt 8,5 Millionen Euro zur Verfügung.
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Die Annahme der deutschen Staatsangehörigkeit ist der Abschluss gelungener Integration. Über die Voraussetzungen der Einbürgerung informiert Hessen unter dem Motto „Hessen und ich DAS PASST“. Mehr Informationen: https://hessenlink.de/daspasst
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Zeit und Lust sich ehrenamtlich zu engagieren, aber keine Idee, wo die Hilfe wirklich gebraucht wird? Hessen hilft: mit der Ehrenamtssuchmaschine. Einfach Reinklicken: www.ehrenamtssuche-hessen.de
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Wir rüsten im Kampf gegen Steuerkriminalität weiter auf. Deshalb wird Hessen in den kommenden Jahren die Stellen in der IT-Forensik und der Netzadministration auf 50 verdoppeln und über 2 Millionen Euro ausgeben, etwa für noch schnellere Netzwerkrechner und leistungsstarke forensische Software. https://hessenlink.de/Fahnder
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Hessen nimmt seit dem Jahr 2016 keine neuen Schulden mehr auf. Die von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung per Volksabstimmung beschlossene Schuldenbremse, die in der Landesverfassung verankert ist, wird damit vier Jahre früher als gewünscht realisiert.
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Wir haben uns für eine Verschärfung der „strafbefreienden Selbstanzeige“ stark gemacht und diese ist 2015 in Kraft getreten. Da viele Steuersünder sich noch vor dieser Verschärfung stellen wollten, häuften sich in hessischen Finanzämtern entsprechende Anzeigen. Allein durch die Selbstanzeigen aufgrund von Kapitalanlagen im Ausland hat das Land seit 2010 knapp eine Milliarde Euro an Steuern eingenommen. Daneben hat die Hessische Steuerverwaltung die Anzahl der Steuerfahnder in den vergangenen Jahren erhöht und richtet regelmäßig spezielle Ermittlungsgruppen ein, um organisiertem Steuerbetrug auf die Schliche zu kommen.
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Hessen will mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. In einigen Regionen, vor allem in den Ballungsräumen, fehlt es aber an ausreichendem Bauland. Gleichzeitig gibt es eine Vielzahl an Brach- und unentwickelten Flächen, die noch nicht für die Bebauung mobilisiert wurden. Die Bauland-Offensive Hessen GmbH, eine Tochtergesellschaft der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH, unterstützt die hessischen Kommunen bei der Bewertung der Wirtschaftlichkeit, Planung und Vermarktung von Bauland. Bereits 20 Kommunen haben sich mit 170 Hektar potenzieller Baufläche bei der GmbH gemeldet.
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Die Novelle des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes von 2015 gewährleistet einen fairen Wettbewerb der BieterInnen und die Stärkung der Rechte von ArbeitnehmerInnen. Egal ob Land oder Kommune: Jede öffentliche Stelle, die einen Auftrag ab einem Auftragswert von 10.000 Euro ausschreibt und vergibt, muss sich an das Hessische Vergabe- und Tariftreuegesetz halten. AuftragnehmerInnen müssen sich dazu verpflichten, ihren Beschäftigten den Tariflohn, in jedem Fall aber den gesetzlichen Mindestlohn zu zahlen. Mehr dazu: https://hessenlink.de/vuttgesetz
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Sprachrohr, Botschafterin und Koordinatorin, um die Interessen des Landes Hessen gegenüber dem Bund zu wahren – das sind die zentralen Aufgaben der Vertretung des Landes Hessen beim Bund in Berlin. Jedes Jahr besuchen rund 40.000 Gäste die Hessische Landesvertretung, um sich über aktuelle Fragen der Bundes- oder Landespolitik zu informieren und kulturelle Besonderheiten, technische sowie wirtschaftliche Innovationen Hessens kennen zu lernen. Mehr dazu: https://hessenlink.de/hlv
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Hessen hat ein bundesweit einmaliges Programm zur Förderung wissenschaftlicher Forschung. Es heißt LOEWE (Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz) und ist ein zentrales Instrument der hessischen Forschungspolitik. LOEWE konzentriert sich nicht alleine auf die Hochschulen. Die Ausrichtung auf Grundlagenforschung ist häufig gekoppelt an einen starken Transferbezug in die Wirtschaft. LOEWE fördert sogenannte KMU-Verbundprojekte. Das sind Zusammenschlüsse von kleinen hessischen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Wissenschaftseinrichtungen. Hier liegt der Fokus auf der Einführung marktfähiger und innovativer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Mehr dazu: https://hessenlink.de/loewecd
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Das Land Hessen hat das Alte Polizeipräsidium in Frankfurt im März 2018 für 212,5 Millionen Euro an den Düsseldorfer Projektentwickler GERCHGROUP verkauft. In den kommenden Jahren werden nun Wohnungen, Büros und ein Hotel gebaut. Außerdem werden eine Kindertagesstätte und eine Schulturnhalle entstehen. 30 Prozent der Wohnungen, die gebaut werden, entfallen auf den sozialen Wohnungsbau. Der Erlös wird zu einem großen Teil für den sozialen Wohnungsbau in und um Frankfurt eingesetzt. Zum Beispiel, um einen Liegenschaftsfonds zu gründen, der Baugrundstücke aufkauft und verbilligt an Bauträger verpachtet. Diese müssen sich verpflichten, mindestens die Hälfte der zu bauenden Wohnungen als sozial geförderte Wohnungen auszuweisen. Mehr dazu: https://hessenlink.de/strukturpr
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Mit dem Sonder-Investitionsprogramm „Sportland Hessen“ stellt Hessen jedes Jahr insgesamt fünf Millionen Euro zur Verfügung, um Kommunen und Vereine bei der Sanierung und Modernisierung von Sportstätten zu unterstützen. Grundsätzlich können Landeszuwendungen von bis zu 50.000 Euro für den Breiten- und Spitzensport gewährt werden. Im Zeitraum von 2014 bis 2017 wurden insgesamt 533 Maßnahmen mit knapp 18,2 Millionen Euro gefördert. Mehr dazu: https://hessenlink.de/sportland
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Drogenspürhunde sind in Hessen schon lange im Einsatz, vor allem in Vollzugsanstalten. Denn trotz aller Sicherheitsvorkehrungen müssen innerhalb der Anstalten regelmäßige Kontrollen durchgeführt werden. Seit Oktober 2016 ist Bono im Dienst und Hessens erster Handyspürhund im Kampf gegen illegale Mobilfunkgeräte. Dieser innovative Schritt hat sich bereits gelohnt. Für die Jahre 2018 und 2019 ist daher eine Verstärkung der Hundestaffel der hessischen Justiz vorgesehen. Mehr dazu: https://hessenlink.de/starkjust
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Ein zentrales Anliegen der Hessischen Landesregierung ist es, allen Menschen die uneingeschränkte Teilhabe an Aktivitäten und Sportangeboten zu ermöglichen. Daher fördert sie Maßnahmen des Behindertensports und der Inklusion seit 2014 mit knapp zwei Millionen Euro. Hessen unterstützt die mit Behindertensport und Inklusion befassten Verbände bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben. Der Hessische Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband (HBRS), der Landessportbund Hessen (LSBH), der Hessische Gehörlosen-Sportverband, die Organisation „Special Olympics Hessen“ sowie die Sportjugend erhielten seit 2014 insgesamt knapp 1,5 Millionen Euro für ihre Verbandsarbeit. Hinzu kommen noch Förderungen für Veranstaltungen und inklusive Sportprojekte.
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Wir fördern den Brandschutz und die Ausstattung der Feuerwehren in Hessen im Doppelhaushalt 2018/2019 mit 75 Millionen Euro.
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Was kaum einer für möglich gehalten hat, wurde 2014 Realität. In Hessen wurde die erste schwarz-grüne Regierung in einem Flächenland in Deutschland gebildet. Diese Regierung hat die Weichen für eine nachhaltige Modernisierung Hessens gestellt, die Lebenssituationen der Menschen verbessert und Stabilität und Wohlstand für Hessen bewahrt und gemehrt. Was sie im Einzelnen alles erreicht hat, steht auf www.erfolgreichregiert.hessen.de.
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