Informationen über

Dienstleistungen

Stand: 22.07.2021

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Friseur
© Adobe Stock/ Microgen

Die Erbringung von Dienst- und Beratungsleistungen einschließlich Handwerkstätigkeiten soll möglichst ohne unmittelbaren persönlichen körperlichen Kontakt erfolgen. Die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene, insbesondere zu Kontakten und Einhaltung eines Mindestabstandes, sind einzuhalten. 

Die Betreiber von Dienstleistungsbetrieben im Bereich der Körperpflege (z.B. Nagelstudios, Friseurbetriebe, Masseurdienstleistungen, Barbershops, Browbars, Fußpflege, Waxingstudios, Wellnessstudios) sind zur Kontaktdatenerfassung nach verpflichtet. Die Vorlage eines Negativnachweises (Impfnachweis, Genesenennachweis oder Testnachweis) von Kundinnen und Kunden wird hier dringend empfohlen. Es soll ein geeignetes Hygienekonzept entsprechend der Empfehlungen des Robert Koch- Instituts zur Hygiene, Lüftung, Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlagen getroffen und umgesetzt werden.

Das Betreten der Publikumsbereiche der Betriebe ist nur gestattet, wenn für die gesamte Dauer des Aufenthaltes eine medizinische Maske getragen wird. Die Maske kann abgenommen werden, soweit und solange es für die Behandlung bzw. Dienstleistung erforderlich ist.

Prostitutionsstätten

Der Betrieb einer Prostitutionsstätte oder einer ähnlichen Einrichtung, die Bereitstellung eines Prostitutionsfahrzeuges, die Durchführung oder Organisation einer Prostitutionsveranstaltung, der Betrieb einer Prostitutionsvermittlung sowie die Erbringung sexueller Dienstleistungen mit Körperkontakt ist zulässig, wenn

  • nur Kundinnen und Kunden mit Negativnachweis nach § 3 eingelassen werden,
  • eine Kontaktdatenerfassung der Kundinnen und Kunden nach § 4 erfolgt,
  • die Betreiberinnen und Betreiber oder, sofern solche nicht vorhanden sind, die Prostituierten im Sinne des § 2 Abs. 2 des Prostituiertenschutzgesetzes ein Abstands- und Hygienekonzept nach § 5, das das besondere Infektionsrisiko der angebotenen Dienstleistung berücksichtigt und eine mindestens einmal wöchentliche Testung der Prostituierten, soweit es sich nicht um geimpfte Personen im Sinne des § 2 Nr. 2 und 3 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung oder genesene Personen im Sinne des § 2 Nr. 4 und 5 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung handelt, beinhaltet, erstellen und umsetzen.
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