Studium und Hochschulen

Stand: 17.09.2021

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Studierende in einem Hörsaal
© Michael Chamberlin / Fotolia.com

Die Leitungen der Hochschulen, Berufsakademien und Musikakademien sowie die Anbieter fachspezifischer Studieneignungstests können zur Sicherstellung des Infektionsschutzes in Lehrveranstaltungen, Prüfungen inklusive fachspezifischer Studieneignungstests ergänzend folgende Maßnahmen treffen:

  • zum Tragen einer medizinischen Maske verpflichten,
  • den Zutritt zu Veranstaltungen oder Räumen auf Personen mit Negativnachweis beschränken sowie die Art der Überprüfung festlegen,
  • vom Tragen einer medizinischen Maske absehen, soweit die Tätigkeit dies notwendig macht, beispielsweise beim praktischen Unterricht mit Blasinstrumenten, und gleichwertige alternative Schutzmaßnahmen bestehen.

Die  Organisation  und  Ausgestaltung  der  hochschulischen  Lehre  liegen  grundsätzlich  in  der Verantwortung der Hochschulen im Rahmen der geltenden Rechtsvorgaben. Die Hochschulen werden vor  Ort  umfassend  informieren.  Einzelfragen  zur  konkreten  Planung  des  Lehr-,  Studien-  und Prüfungsbetriebsbetriebs  und  den  Hygienemaßnahmen  werden  von  der  jeweiligen  Hochschule beantwortet.  Eine Kontaktdatenerfassung erfolgt nicht mehr. Die Entscheidungen, welche die Leitung der Einrichtung treffen kann, setzen eine Notwendigkeit  gemäß  Gefährdungsbeurteilung  für  die  spezifische  Veranstaltung  oder  den  Raum voraus. Die Umsetzung kann per Hausrecht erfolgen. Die Leitungen der Hochschulen dürfen einzelne oder  alle  Lehrveranstaltungen  und  /  oder  den  Zutritt  zu  einzelnen  Räumen  oder  für  die  gesamte Hochschule auf Personen mit Negativnachweis beschränken. Die Kontrollen diesbezüglich sind auch durch Stichproben möglich. Für  staatliche  Einrichtungen  gelten  ergänzend  die  in  den  Dienstanweisungen  des  zuständigen Ministeriums getroffenen Regelungen.

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