Hintergründe

Abbildungsnachweise

  • Abb. 1: Schild des Landgrafen Konrad von Thüringen in der Elisabethenkirche zu Marburg, um 1240 (Vorlage: Marburg, Universitätsmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Inv.-Nr. 3.177; Aufnahme: Bildarchiv Foto Marburg, Bilddatei-Nr. fmc416489).
  • Abb. 2: Schild des Landgrafen Heinrich I. von Hessen, hier bereits mit dem der Darstellung des hessischen Löwen, um 1308 (Vorlage: Marburg, Universitätsmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Inv.-Nr. 3.173; Aufnahme: Bildarchiv Foto Marburg, Bilddatei-Nr. fmc222555).
  • Abb. 3: Reitersiegel (d = 85 mm) des Landgrafen Heinrich I. von Hessen. Auf dem vom ersten hessischen Landgrafen gehaltenen Dreiecksschild ist der hessische Löwe zu sehen. Das Siegel ist seit Mitte 1269 nachweisbar (Vorlage: HStAD, B 13 Nr. 2 (1303 Juli 13); Aufnahme: Dr. L. Adler).
  • Abb. 4: Siegel (d = ca. 65 mm) des Landgrafen Otto I. von Hessen aus dem Jahr 1312. Der gekrönte hessische Löwe zeigt eindeutig die Teilungen (Vorlage: HStAD, B 13 Nr. 3 (1312 November 14); Aufnahme: Dr. L. Adler).
  • Abb. 5: Siegel (d = 40 mm) des Landgrafen Johann in Niederhessen († 1311). Der hessische Löwe zeigt sich hier bereits raumfüllender und mit breitem Schweif gestaltet (Vorlage: HStAD, B 13 Nr. 2 (1303 Juli 13; Aufnahme: Dr. L. Adler).
  • Abb. 6a-d: Zeitlich verschiedene Gestaltungsformen des hessischen Löwen: a) Umzeichnung des Löwen aus dem Schild Landgraf Konrads von Thüringen, um 1240 (Vorlage: Repro aus: Viktor Würth, Das Großherzoglich Hessische Wappen in seiner geschichtlichen Entwickelung, Darmstadt 1917, S. 20 (Zeichnung von A. Schädel, nachbearbeitet von Dr. L. Adler); b) Ausschnitt aus dem Rücksiegel Landgraf Heinrichs I. von Hessen, 1303 (Vorlage: HStAD, B 13 Nr. 2 (1303 Juli 13); Aufnahme: Dr. L. Adler); c) Wappenschild als Ausschnitt aus dem Siegel des Landgrafen Ludwig I. „dem Friedsamen“ von 1443 (Vorlage: HStAD, B 1 Nr. 680 (1443 April 11); Aufnahme: Dr. L. Adler); d) Der hessische Löwe als freigestellte Wappenfigur aus dem Siegel des Landgrafen Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt (1667–1739), der Siegelstempel auf 1703 datiert (Vorlage: HStAD, R 3 Nr. 61; Aufnahme: Dr. L. Adler).
  • Abb. 7: Siegel (d = 55 mm) des Landgrafen Philipp I. „des Großmütigen“ (1504–1567), Siegelstempel datiert auf 1515, oben mittig das Schild mit dem hessischen Löwen (Vorlage: HStAD, R 3 Nr. 77; Aufnahme: Dr. L. Adler).
  • Abb. 8: Rückseite der Wilhelm Leuschner-Medaille mit dem stilisierten „Hessenlöwen“ aus der Zeit Landgraf Philipp des Großmütigen (Vorlage: Hess. Staatskanzlei Wiesbaden; Aufnahme: Sebastian Trapp).
  • Abb. 9: In Bronze gefertigtes großherzoglich hessisches Wappen am Reiterdenkmal für Großherzog Ludwig IV. von Hessen und bei Rhein, auf dem Friedensplatz in Darmstadt, 1898 (Aufnahme: Dr. L. Adler).
  • Abb. 10: Der hessische Löwe als Detail aus der gedruckten „Verordnung die Stiftung eines allgemeinen Civil-Ehrenzeichens betreffend“, 1843 (Vorlage: HStAD D 12 Nr. 36/1; Aufnahme: Dr. L. Adler).
  • Abb. 11: Der hessische Löwe als freigestellte Wappenfigur aus dem Haushaltssiegel des großherzoglich hessischen Prinzen Georg (1780–1856), zweitgeborener Sohn von Landgraf Ludwig X, um 1850 (Vorlage: HStAD, R 3 Nr. 70; Aufnahme: Dr. L. Adler).
  • Abb. 12: Das kleine Staatswappen des Großherzogtums Hessen nach der Verordnung vom 9. Dezember 1902 (Vorlage: Repro aus: Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt 1903, Nr. 6, S. S. 23, Taf. 2.).
  • Abb. 13a-b: Zwei offizielle hessische Löwen unter gestalterischen Einfluss des Darmstädter Jugendstils: a) Detail aus einer Muster-Verleihungsurkunde der Ernst Ludwig Presse zu Darmstadt für die Insignien des Ludewigs-Ordens, Anfang 1912 (Vorlage: HStAD, G 31 L Nr. 1545, Aufnahme: Dr. L. Adler); b) Detail aus den gedruckten Statuten des großherzoglich hessischen Verdienstordens Philipps des Großmütigen, 1913 (Vorlage: HStAD, O 3 Nr. 2; Aufnahme: Dr. L. Adler).
  • Abb. 14: Das offizielle Staatswappen des Volksstaats Hessen von 1920 (Vorlage: Repro aus: Hessisches Regierungsblatt 1920, Nr. 11, S. 79).
  • Abb. 15: Das mit der Veröffentlichung des „Gesetzes über die Hoheitszeichen des Landes Hessen“ vom 4. August 1948 beigegebene Muster des Landeswappens. In dieser Form wurde es jedoch nicht verwendet (Vorlage: Repro aus: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen I (1948), Nr. 21, S. 111, Beilage).
  • Abb. 16: Das bis heute gültige Landeswappen, wie es per Gesetz vom 22. November 1949 eingeführt wurde (Vorlage: Repro aus: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen (1949), Nr. 44, S. 171 mit Sonderbeilage).
  • Abb. 17: Das „Hessenzeichen“ in den Landesfarben Rot und Weiß sowie in zusätzlich in Schwarz. Die Veröffentlichung erfolgte als Erlass des Hessischen Ministers des Innern vom 19. Februar 1981 (Vorlage: Download).
  • Abb. 18: Die hessische Dachmarke, wie sie am 31. März 2004 offiziell eingeführt wurde (Vorlage: Hessische Staatskanzlei Wiesbaden).