Lernen in Zeiten von Corona

Studium und Hochschulen

Lesedauer:4 Minuten:

Die Leitungen der Hochschulen, Berufsakademien und Musikakademien sowie die Anbieter fachspezifischer Studieneignungstests können zur Sicherstellung des Infektionsschutzes in Lehrveranstaltungen, Prüfungen inklusive fachspezifischer Studieneignungstests ergänzend folgende Maßnahmen treffen:

  • zum Tragen einer medizinischen Maske verpflichten,
  • den Zutritt zu Veranstaltungen oder Räumen auf Personen mit Negativnachweis beschränken sowie die Art der Überprüfung festlegen,
  • vom Tragen einer medizinischen Maske absehen, soweit die Tätigkeit dies notwendig macht, beispielsweise beim praktischen Unterricht mit Blasinstrumenten, und gleichwertige alternative Schutzmaßnahmen bestehen.

Die Organisation und Ausgestaltung der hochschulischen Lehre liegen grundsätzlich in der Verantwortung der Hochschulen im Rahmen der geltenden Rechtsvorgaben. Die Hochschulen werden vor Ort umfassend informieren. Einzelfragen zur konkreten Planung des Lehr-, Studien- und Prüfungsbetriebsbetriebs und den Hygienemaßnahmen werden von der jeweiligen Hochschule beantwortet. Eine Kontaktdatenerfassung erfolgt nicht mehr. Die Entscheidungen, welche die Leitung der Einrichtung treffen kann, setzen eine Notwendigkeit gemäß Gefährdungsbeurteilung für die spezifische Veranstaltung oder den Raum voraus. Die Umsetzung kann per Hausrecht erfolgen. Die Leitungen der Hochschulen dürfen einzelne oder alle Lehrveranstaltungen und / oder den Zutritt zu einzelnen Räumen oder für die gesamte Hochschule auf Personen mit Negativnachweis beschränken. Die Kontrollen diesbezüglich sind auch durch Stichproben möglich. Für staatliche Einrichtungen gelten ergänzend die in den Dienstanweisungen des zuständigen Ministeriums getroffenen Regelungen.

Schlagworte zum Thema