Hinweis-Schild zur 2G-Regel

Zugang nur für Geimpfte und Genesene

Stand: 25.11.2021

Lesedauer:1 Minute:

In folgenden Bereichen besteht die Option ausschließlich negativ getesteten Geimpften und Genesenen den Zutritt zu gestatten (2G-plus Zugangsmodell):

  • Veranstaltungen und Kulturbetrieb
  • Zusammenkünfte von Glaubensgemeinschaften
  • Trauerfeierlichkeiten und Bestattungen
  • Freizeiteinrichtungen (bspw. Schwimmbäder, Fitnessstudios, Zoos und Spielbanken)
  • Schlösser und Museen
  • Sportstätten
  • Gaststätten
  • Übernachtungsbetriebe
  • körpernahe Dienstleistungen

Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren genügt ein Negativnachweis (bspw. das Testheft). Gleiches gilt für Verkaufsstätten mit Ausnahme von Betrieben der Grundversorgung (v.a. Lebensmittel und Drogerieartikel).

Ungeimpfte, die mit ärztlichem Attest nachweisen, sich nicht impfen lassen zu können, erhalten im 2G-plus Modell Zugang, sofern ein Testnachweis vorgelegt wird.

Personen, die nicht geimpft werden können, haben dies gegenüber Behörden und Schulen durch Vorlage eines ärztlichen Attests nachzuweisen. Im Attest ist eine medizinische Begründung anzugeben. Die dem Attest zugrundeliegende Beeinträchtigung muss in der Bescheinigung nicht benannt werden. Da private Stellen nach eigener Einschätzung über die Zulassung von Personen befinden können, empfiehlt es sich auch hier ein ärztliches Attest mitzuführen.

Wird das 2G-plus Zugangsmodell umgesetzt, entfallen in Innenräumen die Maskenpflicht, die Pflicht zu Abstands- und Hygienekonzepten, sowie die Kapazitätsbeschränkungen. Für Veranstaltungen und Angebote im Freien gilt dies bereits, wenn nur Geimpfte und Genesene eingelassen werden.

2G und das 2G-plus Zugangsmodell können in derselben Einrichtung, beispielsweise an unterschiedlichen Tagen, Wochen oder Tageszeiten sowie in klar abgegrenzten Räumlichkeiten nebeneinander Anwendung finden, sofern jederzeit sichergestellt ist, dass unberechtigte Personen keinen Zutritt zu den Räumen haben, in denen das 2G-plus Zugangsmodell umgesetzt wird.

Der Negativnachweis der Beschäftigten erfolgt nach den Arbeitsschutzregelungen des Bundes (geimpft, genesen oder beim Betreten des Betriebes getestet).

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